menu

7 Tipps für besseres Arbeiten mit Google Chrome

Mit diesen Tipps arbeitet der Chrome-Browser noch effizienter.
Mit diesen Tipps arbeitet der Chrome-Browser noch effizienter. Bild: © Andreas Prott - stock.adobe.com 2021

Mit unseren sieben Tipps und Tricks für Google Chrome kannst Du mit dem Webbrowser noch effektiver und bequemer Arbeiten. Wir verraten Dir, welche Browser-Funktionen sich wirklich lohnen.

1. Daten zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren

Chrome bietet die Möglichkeit, über das Anlegen eines Nutzerprofils die Daten zwischen verschiedenen Geräten zu synchronisieren. Das funktioniert zwischen mehreren PCs, Macs, Chromebooks sowie Smartphones und Tablets mit Android oder iOS. Unter dem Nutzerprofil kannst Du beispielsweise Lesezeichen, Passwörter, Erweiterungen und ganze Browser-Verläufe ablegen. Meldest Du Dich anschließend auf einem anderen Gerät mit dem gleichen Konto an, stehen Dir alle diese Infos auch dort zur Verfügung. Allerdings solltest Du unbedingt darauf achten, Dich nur im Chrome-Browser auf vertrauenswürdigen Geräten einzuloggen – also am besten auf PCs und Smartphones, die Dir selbst gehören. Rechner im Internetcafe oder andere öffentliche Computer sollten dafür tabu sein.

Zu Hause leben & arbeiten
Technik-Lösungen und aktuelle Angebote rund um Home-Office und Homeschooling findest Du bei SATURN.

2. Mehr Lesezeichen in der Lesezeichen-Leiste

Wer verschiedene Websites regelmäßig besucht, legt diese vermutlich als Lesezeichen ab. Dabei entsteht schnell ein Problem, denn der Platz in der Lesezeichen-Leiste ist begrenzt. Zum Glück hast Du die Möglichkeit, an dieser Stelle Platz zu sparen, indem Du Lesezeichen einfach nur als Icon und ganz ohne Textbeschreibung ablegst. Sofort hast Du in der Leiste viel mehr Platz. Dafür einfach einen Rechtsklick auf das jeweilige Lesezeichen machen, "Bearbeiten" auswählen, den Text bei "Name" entfernen und dann speichern.

3. Alle Seiten als Lesezeichen speichern

Wenn Du mehr als einen aktuellen Tab als Lesezeichen ablegen möchtest, kannst Du in der Menüleiste oben über "Lesezeichen > Alle Tabs als Lesezeichen speichern" alle aktuell geöffneten Seiten auf einen Schlag in Deinem Lesezeichen-Ordner abspeichern – und zwar gleich in einem eigenen Unterordner. Später kannst Du alle Seiten dann dort finden und den Browser in der gespeicherten Konfiguration wieder herstellen.

 4. Website-Berechtigungen einsehen

Wenn Du wissen möchtest, wie viele Cookies eine Website verwendet und welche Berechtigungen Du dieser Seite eingeräumt hast, kannst Du das direkt über die Adressleiste tun: Dort musst Du einfach nur mit dem Mauszeiger einmal auf das Schloss-Symbol vor der  Webadresse und dann auf "Website-Einstellungen" klicken und schon öffnet sich eine Übersicht mit den entsprechenden Informationen. Über diese Übersicht kannst Du einer Website auch bestimmte Berechtigungen wieder entziehen.

5. Google Übersetzer integrieren

Einer der großen Vorteile des Chrome-Browsers sind die zahlreichen verfügbaren Apps und Erweiterungen, die das Surfen erleichtern. So bietet Google selbst im Chrome Web Store beispielsweise die praktische Erweiterung "Google Übersetzer" an, die direkt in den Browser integriert werden kann. Anschließend kannst Du beispielsweise auf englischsprachigen Seiten einfach einen Textabschnitt markieren und anschließend per Rechtsklick auf das Auswahlfeld "Google Übersetzer" drücken. Den Rest macht Chrome dann automatisch und liefert (hoffentlich) die passende Übersetzung.

6. Tabs anheften

Wer häufig parallel mit einer Vielzahl von Browser-Tabs arbeitet und trotzdem den Überblick behalten möchte, kann seine Tabs im Browserfenster anpinnen. Das klappt einfach, indem Du mit der rechten Maustaste auf einen Tab klickst und anschließend die Option "Anpinnen" auswählst. Der angepinnte Tab rutscht dann ganz automatisch an den linken Rand des Browserfensters.

7. Tabs stumm schalten

Wer hat das nicht schon erlebt? Man surft auf mehreren Websites gleichzeitig, hat unzählige Tabs geöffnet und plötzlich startet irgendwo in irgendeinem Browser-Tab ein Video mit nerviger Musik. Meistens dauert es dann ziemlich lange, bevor der Übeltäter gefunden und der betroffene Tab geschlossen ist. Chrome bietet jedoch auch eine sehr elegante Lösung an, um nervige Tabs stumm zu schalten.

Mache dafür einen Rechtsklick auf den Tab in der Menüleiste und wähle dann "Website stummschalten" aus. Ein durchgestrichenes Lautsprecher-Icon neben dem Namen des Tabs zeigt dann an, wenn Sound auf abgespielt und direkt gemutet wird. In Zukunft sind dadurch alle Tabs dieser Website stummgeschaltet.

Zu Hause leben & arbeiten
Technik-Lösungen und aktuelle Angebote rund um Home-Office und Homeschooling findest Du bei SATURN.
Kommentar schreiben
Relevante Themen:

Neueste Artikel zum Thema Home-Office

close
Bitte Suchbegriff eingeben