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Bildbearbeitung für Mac: Das sind die 9 besten Programme

Für den Mac gibt es diverse gute Bildbearbeitungsprogramme.
Für den Mac gibt es diverse gute Bildbearbeitungsprogramme. Bild: © Pixaby / HypnoArt 2017

Bildbearbeitung ist auf dem Mac auch mit anderen Programmen als Apple Fotos möglich. Egal, ob es um einfache oder um anspruchsvolle Fotobearbeitung gehen soll, ob die Software kostenlos sein muss oder etwas kosten darf: Hier stellen wir die besten Bildbearbeitungsprogramme für den Mac vor.

1. Photoshop Elements: Das Photoshop für Privatanwender

Richtige Profis werden sich eher das vollwertige Photoshop für den Mac besorgen. Für die meisten Privatanwender sollte Photoshop Elements alles mitbringen, was sie für die alltägliche Bildbearbeitung benötigen.

Mit an Bord sind Funktionen für die Organisation der Fotos, für das Bearbeiten, für das Teilen in den sozialen Medien und sogar für das Erstellen: Du kannst Kalender, Fotobücher, Grußkarten und mehr mit Photoshop Elements basteln. Bei der Version von 2022 profitierst Du zusätzlich von künstlicher Intelligenz, automatisierten Bearbeitungsoptionen und eingebauten Anleitungen.

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2. PhotoDirector 13 Ultra: Einsteigerfreundlich und viele Funktionen

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CyberLink PhotoDirector 13 Ultra Bild: © CyberLink 2022

Die Software wartet mit einfach zu bedienenden und dennoch professionellen Werkzeugen auf, mit denen Du Deine Bilder im Handumdrehen in einem besseren Licht erscheinen lässt. Ob Familienfotos, Reise- und Landschaftsaufnahmen oder Porträts, alles kannst Du optisch mit zahlreichen Werkzeugen aufmöbeln. Hilfreich sind auch die neuesten KI-Funktionen: Gesichtserkennung, Schärfenkorrektur und Entfernen des Himmels. Zugleich profitierst Du beim Kauf von CyberLink PhotoDirector 13 Ultra von 25 GB Cloud-Speicher, die Du für Deine Bilder nutzen kannst.

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3. Affinity Photo: Günstige Photoshop-Alternative

Affinity Photo wird als ernsthafte und dabei viel günstigere Photoshop-Alternative vermarktet. Zu den Profi-Features gehören die RAW-Bearbeitung, das Arbeiten in verschiedenen Farbräumen wie RGB und CMYK, eine umfassende Unterstützung von Dateiformaten und eine komplexe Objektivkorrektur. Es gibt eine unbegrenzte Anzahl an Ebenen, Fokuskombination und digitales Malen ist ebenso möglich. Sowohl PSD- als auch PSB-Dateien kannst Du bearbeiten.

4. PhotoScape X: Gratis Fotos für soziale Medien fit machen

Das kostenlose PhotoScape X ist eine einfache Bildbearbeitungs-Software, die auf Spaß ausgelegt ist – trotzdem sind viele Features an Bord. So lassen sich neben den üblichen Filtern, Anpassungen und Effekten auch GIFs erzeugen, Filmeffekte ergänzen sowie Sticker auf das Foto kleben. Du kannst mehrere Fotos auf einmal einrahmen oder auch eine Collage erstellen.

PhotoScape X ist zwar nicht die erste Wahl für die professionelle Bildbearbeitung, aber um Fotos fit für die sozialen Medien zu machen, ist das Programm sehr gut geeignet.

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5. Gimp: Kostenloser Klassiker

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GIMP Bild: © TURN ON 2021

Die Software Gimp ist ein echtes Urgestein unter den Bildbearbeitungsprogrammen. Der kostenlose Photoshop-Herausforderer bietet dieselben Kern-Features wie das große Vorbild von Adobe, darunter Ebenen, Effekte, Filter und Masken.

Allerdings ist Gimp in der Bedienung nicht ganz einfach. Für Anfänger gibt es also bessere Programme, aber wer ernsthaft und kostenlos in die Bildbearbeitung einsteigen möchte, für den ist Gimp die erste Wahl.

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6. Pixelmator Pro: Einfaches und zugängliches Bildbearbeitungsprogramm

Pixelmator Pro versteht sich als günstige, aber umfassende Photoshop-Alternative. Auch Photoshop-Bilder mit Ebenen und RAW-Fotos kannst Du damit bearbeiten. Geboten werden Pinsel zum Malen, Retuschierwerkzeuge und eine Horizonterkennungsfunktion des Zuschneidewerkzeugs. Du kannst zudem Objekte aus Bildern entfernen wie lästige Fotobomber.

Pixelmator Pro im Apple App Store

7. Fotor: Schnell Titelbilder und Logos erstellen

Fotor Photo Editor, Designer ist eine kostenlose Software, die einfach zu verwenden ist. Eine Besonderheit sind die 1-Klick-Bildverbesserungen. Ansonsten ist alles dabei von Bild- und Textbearbeitungswerkzeugen über Effekte, Rahmen, Texturen und Fokos-Einstellungen bis zur Unterstützung von Bildformaten wie TIFF und RAW. Dank Design-Werkzeugen erstellst Du Facebook- und Twitter-Titelbilder, YouTube-Banner, Logos, Postkarten und Einladungen. Es gibt In-App-Käufe für erweiterte Funktionen.

Fotor im Apple App Store

8. Corel AfterShot Pro 3: Für die RAW-Bearbeitung

Da fehlt doch jemand. Genau: Der alte Adobe-Konkurrent Corel bietet auch für den Mac eine Bildbearbeitungs-App an. Allerdings handelt es sich nicht um das umfassende PaintShop Pro, das Windows-exklusiv bleibt.

Immerhin ist AfterShot Pro 3 speziell auf die Bearbeitung von RAW-Dateien ausgerichtet, was nicht viele Programme von sich behaupten können. Geboten werden Funktionen wie Objektivkorrekturen, Spitzlichter-Wiederherstellung, Schönheitsfehlerkorrekturen und die Einbindung von Wasserzeichen.

9. Corel Photo-Paint: Das Urgestein in der CorelDRAW Graphics Suite

Fast 20 Jahre mussten Mac-Besitzer auf das populäre CorelDRAW verzichten – seit 2019 gibt es endlich eine Mac-Version. Bestandteil der CorelDRAW Graphics Suite ist auch das Bildbearbeitungsprogramm Photo-Paint, das unter anderem mit Unterstützung für die neuesten PSD-Dateien aufwartet und auch RAW-Formate von mehr als 300 Kameramodellen verarbeitet. Zudem wurde Photo-Paint für den Mac optimiert und unterstützt etwa die Touch Bar und den Dark Mode. Wer eine professionelle Photoshop-Alternative auf dem Mac sucht, sollte sich dieses Programm einmal anschauen.

CorelDRAW im Apple App Store

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