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Die besten Chromebooks

Ein Chromebook ist ein spezielles Notebook mit dem Google-Betriebssystem Chrome OS. Textverarbeitung oder Bildbearbeitung sollen als Webanwendungen ausschließlich im Browser ablaufen. Chromebooks fahren extrem schnell hoch und die Akkus halten sehr lange durch.

In nur etwa acht Sekunden ist ein Chromebook von null auf Internet durchgestartet. Ein normales Notebook schafft es in dieser Zeit kaum, das aktuelle Datum zu laden. Und während selbst sehr sparsame Netbooks nach acht Stunden langsam stromdurstig werden, sollen die Chromebooks in unserer Topliste einen ganzen Tag Steckdosen-Abstinenz locker durchhalten. Prima für lange Fahrten oder Flüge ohne Stromversorgung in greifbarer Nähe.

Typisches Chromebook hat Langlauf-Akku

Ein typisches Chromebook, das mit einer sehr langen Akkulaufzeit glänzen kann, ist das Acer Chromebook CB5-311.  Laut Hersteller geht dem Energiespeicher erst nach 13 Stunden die elektrische Puste aus – das Gerät braucht im Leerlauf gerade Mal fünf Watt. Ein geringer Energieverbrauch spiegelt sich natürlich in der Leistungsfähigkeit der verbauten Einzelteile wieder. Diese sind auf Sparsamkeit ausgelegt und geizen dadurch auch mit Spitzenleistungen. Wer Bilder bearbeiten will, kann und sollte das im Web machen. Natürlich muss man die Zeit fürs Hochladen großer Dateien einrechnen.

Displays fallen wegen Sparsamkeit klein aus

Die Displays von Chromebooks fallen meist eher klein aus. Eine Ausnahme bildet das HP Chromebook 14. Mit 14 Zoll ist das Gerät Platzhirsch, die Auflösung entspricht dennoch nur den für Chromebooks üblichen 1366 x 768 Pixeln. Das ist optisch mager, schont aber den Akku. Kleinere Akkus bedeuten gleichzeitig auch geringeres Gewicht, denn die Batterie trägt erheblich dazu bei, dass das Gerät schwer in der Tasche lastet. Besonders leicht ist das Toshiba Chromebook CB30-102, das nur 1,5 Kilogramm auf die Waage bringt. Das Gerät verbindet sich per USB und HDMI mit der Außenwelt und verfügt zwecks Datenaustausch über Slots für SD-Speicherkarten.

Große Dateien im Web bearbeiten

Wer oft unterwegs ist, dabei meist Internetanschluss hat, für den kann ein Chromebook eine prima Sache sein. Bild- oder Videobearbeitung gehen auch, aber dann nur im Web, denn die meisten Geräte sind dafür nicht ausgelegt, lokal große Dateien zu bearbeiten. Wer mal kein Internet hat, für den hat Google extra Offline-Versionen seiner wichtigsten Programme entwickelt, die auch ohne Internet-Zugang funktionieren.

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