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Die besten eBook-Reader

Immer mehr Leser greifen nicht mehr zum Buch, sondern besorgen sich den Schmöker-Nachschub für eBook-Reader direkt aus dem Internet. Grundsätzlich kannst Du zwar auch mit Tablet oder Smartphone elektronische Bücher kaufen und lesen. Aber mit den Readern haben die Hersteller versucht, Papier optisch nachzubilden. Außerdem sind die Geräte richtige Energiesparer.

Das Geheimnis der eBook-Reader in unserer Topliste ist die elektronische Tinte, auch E-Ink genannt. Die entsprechenden Displays sind meistens passiv, leuchten also nicht von alleine, sondern reflektieren das Umgebungslicht. Wie ein normales Buch eben. Dadurch soll das lesen leichter und nicht so anstrengend sein, wie es oft auf normal leuchtenden Displays empfunden wird. Außerdem ist die Lesbarkeit bei Tageslicht meist wesentlich besser, da die Bildschirme nicht spiegeln. Eine Ausnahme mit einem beleuchteten Display, das bei Tageslicht dennoch gut zu erkennen ist, stellt der Kobo Glo dar.

Geräte fühlen sich teilweise wie Papier an

Die Oberflächen moderner Geräte sind so bearbeitet, dass sie sich auch anfühlen wie Papier. Der Amazon Kindle Voyage ist so ein Vertreter. Da auch das Rascheln der Seiten beim Umblättern nachgeahmt wird, fehlt also nur noch der staubige Geruch alter Bücher aus dem Regal. Nachteil beim Amazon-Gerät ist, dass weder der Speicher erweitert werden kann, noch ist es möglich, das bekannte ePub-Format auf dem Gerät zu nutzen. Ein Reader, dessen Speicher erweiterbar ist, und der auch das ePub-Format beherrscht, ist etwa der Tolino Shine, dessen Akku zudem lange sieben Wochen halten soll.

Umblättern: Wie viele Seiten schafft der Akku?

Die Akkuleistung bei eBook-Readern wird in der Regel mit der Umblätter-Zahl gemessen. Eine Akku-Befüllung beispielsweise kann bis zu 10.000 Mal Umblättern schaffen. Das ist reichlich und kann in der Tat wochenlangen Lesespaß bringen. Wenn Du zwischendurch im Internet bist oder neue Bücher herunterlädst, verringert sich diese Zeitspanne natürlich unter Umständen ganz erheblich. Stichwort Internet: Zum Surfen eignen sich die Reader nur begrenzt, da das Graustufen-Display nicht für die Bilddarstellung ausgelegt ist.

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