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Die besten externen Festplatten

Wenn der fest verbaute Speicher nicht reicht oder Du Deine Daten sichern möchtest, dann folgt der Griff zur externen Festplatte. Sie lassen sich einfach per USB an beinahe jeden beliebigen Computer anschließen und verwenden.

Welche externe Festplatte aus dieser Topliste ist die richtige für Dich? Keine leicht zu beantwortende Frage. Es gibt verschiedenste Modelle für unterschiedliche Anforderungen. Wie Du die richtige Festplatte für Deine Anforderungen findest, erfährst Du hier!

Innere und äußere Größe

Externe Festplatten gibt es in allen Formen und Farben. Die meisten sind dabei 2,5 oder 3,5 Zoll groß. Doch nicht nur die physische Größe ist unterschiedlich – auch der Speicherplatz. Von 80 Gigabyte bis hin zu acht Terabyte und mehr gibt es die verschiedensten Dimensionen. Üblich sind heutzutage meist 500 Gigabyte bis zwei Terabyte bei den kleinen 2,5-Zoll-Festplatten und ein bis sechs Terabyte bei den größeren Brüdern.

Einsatzbereich: Geschwindigkeit, Portabilität und mehr

Die erste Frage, die Du Dir stellen solltest, wenn Du eine externe Festplatte kaufen möchtest: Wofür möchte ich sie benutzen? Als zusätzlichen Speicher oder Backup für daheim? Oder möchtest Du Deine Daten stets dabei haben? Auch hier gibt es Unterschiede, die meist von der Plattengröße abhängig sind. Die 3,5-Zoll-Festplatten sind nicht nur größer, sondern benötigen meist auch eine externe Stromversorgung. Dafür bieten Sie mehr Speicherplatz, ermöglichen eine schnellere Datenübertragung und bieten ein gutes Speicherplatz-Preis-Verhältnis. Die Toshiba Store.E Canvio kann zum Beispiel drei Terabyte Daten aufnehmen. 2,5-Zoll-Festplatten sind meistens eher wie große USB-Sticks: Du kannst sie einfach an einen beliebigen Computer anschließen und Daten austauschen. Dazu sind sie handlicher und können problemlos mitgenommen werden. Der Klassiker ist die WD My Passport Ultra. Sie bietet bis zu 2 Terabyte Speicher, USB 3.0-Anbindung, Passwortschutz und Cloud-Anbindung.

NAS: Netzwerkspeicher und eigene Cloud

NAS ist nicht nur ein Rapper, der Jay Z einst das Leben schwer machte, sondern steht auch für Network Attached Storage – also netzgebundener Speicher. In ein NAS kann man meist eine oder mehrere Festplatten verbauen und ihn anschließend an den Router anschließen. Vorteil: So können alle Netzwerkgeräte auf eine riesige externe Festplatte zugreifen, egal ob Laptop, Tablet, Smartphone oder SmartTV. Die meisten NAS-Systeme erlauben sogar den Zugriff von extern, sodass Du Deine Daten von überall aus aufrufen kannst, wo Du Internetempfang hast – so baust Du Dir Deine eigene Cloud!

Zusatzfeatures: Anti-Shock, USB 3.0, WLAN, Verschlüsselung,

Externe Festplatten können heutzutage viel mehr, als nur Daten beherbergen. Outdoor-Fans, Vielreiser und Tollpatsche freuen sich über robuste Festplatten mit speziellem Gehäuse. Diese sind meist stoß- und wasserfest. Wer hingegen mit sensiblen Daten hantiert, der sollte Wert auf eine sichere Festplatte legen, die auf Verschlüsselung und Passwortschutz setzt. Wenn es bei Dir immer schnell gehen muss, dann solltet Du darauf achten, dass Deine externe Festplatte USB 3.0 unterstützt. Damit wird die Datenübertragung dreimal so schnell.

Highspeed erreichen auch externe SSDs. Diese kosten allerdings auch gleich das Mehrfache einer normalen Festplatte. Apple-Nutzer können mit der Buffalo MiniStation Thunderbolt Portable das volle Potenzial des blitzschnellen Thunderbolt-Anschlusses nutzen. Wer sich für die Vorteile eines NAS interessiert, sich allerdings keinen riesigen Kasten ins Wohnzimmer stellen möchte, der findet auch herkömmliche externe Festplatten mit WLAN-Funktionalität, die häufig auch Cloud-Synchronisation bieten.

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