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Die besten Fernseher

Wer sich bald einen neuen Fernseher kaufen will, hat die Qual der Wahl: Curved oder 3D? Oder doch eines der nagelneuen Ultra-HD-Modelle mit 4K-Auflösung? Mittlerweile haben die großen Hersteller wie Samsung, Sony oder auch LG hervorragende Geräte im Angebot, die auf jede Topliste der besten Fernseher gehören.

Beim Fernseher-Kauf kommt es auf die Größe doch an: Es gibt Mini-Geräte ab 51 Zentimetern Bildschirmdiagonale und Riesen-TVs mit über 142 Zentimetern Diagonale. Bei der Displaygröße kommt es darauf an, wie weit entfernt man vom Bildschirm sitzt. Für den optimalen Abstand gibt es eine Faustformel: Bildschirmdiagonale mal zwei gleich ungefährer Sitzabstand. Da die Bildschirmdiagonale oft in Zoll angegeben wird, muss man noch etwas rechnen. Ein Zoll entspricht etwa 2,5 Zentimetern. Bei einer Displaygröße von beispielsweise 55 Zoll, also knapp140 Zentimeter, sitzt man also am besten in einem Abstand von etwa 2,75 Metern vor der "Glotze". Dieser Wert gilt für HD-Fernseher, bei Geräten mit höherer Pixeldichte kann man auch dichter rangehen, ohne dass die Pixel sichtbar werden. Letztlich spielt also hier die Auflösung eine große Rolle.

Cool und modern: Curved-Modelle

Wer es besonders cool und modern mag, greift zum "Curved-Modell" mit leicht gebogenem Display – etwa dem Samsung Samsung HU8590. Durch das gebogene Display sieht das Bild räumlich aus, auch ohne 3D-Brille. Und wer die räumliche Darstellung mag, kann unter vielen Modellen auswählen, die gleich mit passenden 3D-Brillen ausgeliefert werden, wie beispielsweise der LG LB730V.

Und da Fernseher heutzutage nicht nur "dumme Glotzen", sondern intelligente Kleincomputer sind, kommt es bei der Kaufentscheidung auch auf Zusatzfunktionen wie  etwa Smart TV oder die Möglichkeit an, Apps zu installieren oder das Gerät zum Abspielen eigener Videodateien auf Festplatte verwenden zu können. Viele moderne TV-Geräte verfügen über solche Funktionen, wie etwa der Samsung F6500, der zahlreiche populäre Videocodecs beherrscht, so auch H.264 in verschiedenen Varianten.

Kluges Fernsehen per Smart TV

Mit den Smart-TV-Funktionen im Fernseher lassen sich etwa die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF oder Arte, aber auch die Angebote beispielsweise von RTL und Sat.1 empfangen. Wer eine Sendung verpasst hat, kann diese mit etwas Glück in der Mediathek finden – vorausgesetzt natürlich, der Fernseher ist ans Internet angeschlossen. Und ohne Netzwerkanschluss, teilweise auch per WLAN, gibt es heutzutage keinen Fernseher mehr.

Wer sein neues TV-Gerät nicht an eine entsprechende Heimkino-Anlage anschließen will, sollte auch für den guten Ton ein Ohr übrig haben. Manche Geräte klingen durchaus besser als andere. Da bietet es sich an, einen Hörtest im Laden zu machen - den man mit einem Sehtest verbinden kann. Denn ob einem ein Display gefällt, ist von vielen subjektiven Faktoren abhängig, die sich mit technischen Daten nur teilweise abbilden lassen.

Anschluss gesucht: mehr ist mehr

Damit sich der neue Fernseher auch mit dem Rest des schon im trauten Heim vorhandenen Geräteparks gut versteht, müssen die richtigen Anschlüsse vorhanden sein. HDMI ist klar – etwa auch in der Generation HDMI 2.0. Für den guten Ton sorgt der optische Digitalausgang, Festplatten lassen sich per USB verbinden und verschlüsselte Programme per Karte im CI+-Slot empfangen. Besonders bei HDMI-Anschlüssen sind mehr immer besser, aber auch mehrere USB-Eingänge sogar vorne und an der Seite eines Gerätes sind kein Fehler.

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