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Die besten Fitness-Tracker

Sie sollen uns beim Sport begleiten und das Training smarter machen: Fitness-Tracker. Die Unterschiede sind mal mehr und mal weniger groß. Was Du bei der Auswahl beachten solltest, erfährst Du hier.

Diesen Frühling wird es in Parks nur so von ihnen wimmeln. Fitness-Tracker werden immer beliebter – egal ob beim Joggen, Schwimmen, Wandern oder einfach im Alltag. Einige dieser Gadgets sind schon ab 15 Euro zu haben – andere kosten schnell das Zehnfache.

Messen, zählen, tracken – mit Smartphone kein Problem

Die Fitness-Tracker in dieser Topliste bieten fast alle dieselbe Kernfunktion: Die zählen die zurückgelegten Schritte mit. Je nach Gerät können auch Herzfrequenz, Höhenmeter und Kalorienverbrauch dokumentiert werden. Fast alle Geräte können darüber hinaus die Schlafgewohnheiten aufzeichnen und einige dank integriertem Vibrationsmotor auch als Wecker fungieren. Die aufgezeichneten Daten werden meist per Bluetooth an das Smartphone übertragen und können anschließend in einer eigenen App nachvollzogen werden. Hier ist auch das erste Problem: Ein Smartphone ist fast immer erforderlich, nur wenige Modelle kommen ohne Handy aus. Vor dem Kaufen eines Trackers solltest Du zudem sicherstellen, dass die entsprechende App auch für Dein Gerät verfügbar ist. Das Samsung Gear Fit beispielsweise funktioniert nur mit Samsung Galaxy-Smartphones.

Clip, Armband oder beides?

Die meisten Fitness-Tracker sind als Armbänder konzipiert. Die Silikonschlingen empfinden jedoch nicht alle Sportler als angenehm zu tragen und so stylisch wie der Jawbone Up24 sind die meisten auch nicht. Eine Alternative ist der Fitness-Tracker als Clip, der dann an der Kleidung befestigt wird. Einige Geräte können sogar beides.

Hingeschaut und aufgeladen: Display und Akkulaufzeit

Wer beim Laufen nicht gleich sein Smartphone aus der Tasche zücken möchte, um den laufenden Erfolg zu sehen, der freut sich über einen Fitness-Tracker mit Display. Viele Geräte verfügen über eines, zeigen jedoch unterschiedlich viele Daten an. Praktisch: Wenn Du mal nicht am Laufen bist, wird Dir oft die Uhrzeit angezeigt – so wird der Tracker auch gleich zur Armbanduhr. Gigantische Unterschiede gibt es bei der Akkulaufzeit. Der Durchschnitt liegt zwischen fünf und sieben Tagen. Der Garmin VivoFit schafft sogar ein ganzes Jahr ohne Aufladung.

Betonschuhe: Gewicht und Wasserschutz

Klar, die meisten Fitness-Tracker sind fürs Laufen gemacht. Wenn Du aber auch mal abtauchen willst, solltest Du beim Kaufen darauf achten, dass Dein Tracker wasserfest ist. Einige Geräte sind lediglich spritzwassergeschützt. Schwimmer sollten zum Fitbit Flex, Jawbone UP3 oder Runtastic Orbit greifen. Damit kannst Du auf bis zu zehn Meter abtauchen. Gerade wer sich im Spitzenbereich bewegt, sollte zudem das Gewicht seines Trackers berücksichtigen. Zwischen fünf und 60 Gramm wiegt ein Fitness-Tracker, wobei sich die meisten bei etwa 20 bis 30 Gramm einpendeln.

Features, Features, Features

Im Detail unterscheiden sich Fitness-Tracker meist bei den Zusatzfunktionen: Anruferkennung, Musiksteuerung, Sprachsteuerung, Smartphone-Benachrichtigungen – die Bandbreite ist groß. Das Microsoft Band kombiniert sogar Smartwatch-Funktionen mit dem klassischen Fitness-Tracker. Der Runtastic Orbit kann das Umgebungslicht erkennen und das Top-Modell unter den Fitness-Trackern, der Jawbone UP3, sogar Haut- und Umgebungstemperatur messen.

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