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Die besten Gaming-Laptops

Gaming-Laptops, mit denen man auch unterwegs seine Lieblingsgames zocken kann, gehören mittlerweile zur Grundausstattung jedes ernsthaften Spielers. Doch beim Kaufen so eines mobilen Kraftpakets gibt es Einiges zu beachten.

Die goldene Regel beim Kaufen eines Gaming-Laptops lautet: Langfristig planen! Denn anders als beim stationären Heim-PC lassen sich Grafikkarten, Chipsätze und andere Bauteile nur mühsam oder gar nicht austauschen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf solltest Du besonderes Augenmerk auf den verbauten Grafikprozessor sowie die CPU legen.

Grafikprozessor: Zu schnell geht nicht

Klar: Wer nur hin und wieder mal eine Runde Solitär zockt, der pfeift auf gestochen scharfe Grafik und ruckelfreie Darstellung. Alle anderen sollten aber darauf achten, dass der Laptop sprichwörtlich was unter der Haube hat. Kraftpakete wie etwa der Asus G751JT-T7032H kommen mit aktuellen Grafikmonstern dank eines starken Prozessors und der verbauten GeForce-Grafikkarte klar, kosten dafür aber auch ein bisschen mehr. Trotzdem gilt: Ein flotter Grafikprozessor ist Pflicht. Wer das Optimum rausholen will, wählt ein separates Modell, das nicht in die CPU eingebaut ist.

Und damit gleich zu Knackpunkt Nummer zwei: Auch die CPU, also der eigentliche Hauptprozessor, muss von der schnellen Sorte sein, sonst verkommt das eingelegte Mega-Rollenspiel zur ruckeligen Daumenkino-Orgie. Nun solltest Du Dich für einen starken Prozessor zwar nicht ruinieren, aber ohne eine gewisse Investition gibt es nur mittelprächtige Ergebnisse. Der Schenker XMG P505 Pro etwa bietet gute Leistungen bei angenehm schmalen Abmessungen.

Augen auf bei der Wahl des Displays

Ohne Full HD, also die Grafikdarstellung in 1920 x 1080 Pixeln, läuft in der Topliste der Gaming-Laptops nichts mehr. Um die Pracht auf dem Bildschirm zur Geltung zu bringen, empfiehlt sich ein Monitor mit 17 Zoll Diagonale – 15,6 Zoll gehen auch noch, darunter leidet allerdings die Optik der Games.  Wichtig ist auch eine kurze Reaktionszeit von etwa fünf Millisekunden. Ob das Display matt oder glänzend sein soll, hängt hingegen von den persönlichen Vorlieben ab.

Wer mit seinem Laptop auf Reisen geht, sollte nicht vergessen, stets auch das Netzteil mitzunehmen – wird die Spielekiste nämlich nicht mit Strom versorgt, macht sie im Schnitt nach etwa drei Stunden Vollauslastung schlapp. Das zusätzliche Gewicht fällt da gar nicht weiter auf – zumal bei einem nur 2,4 Kilogramm schweren Leichtgewicht wie dem Acer Aspire VN7 Nitro.

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