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Die besten Kompaktkameras

Sie sind die erste Wahl für Fotografie-Anfänger: Digitale Kompaktkameras gibt es bereits für unter 100 Euro. Wer sich eine Kompakte kauft, erwirbt quasi ein Rundum-sorglos-Paket. Einfach anschalten und losknipsen – dank Automodus ist das in der Regel kein Problem. Auf unserer Topliste der besten Kompaktkameras finden sich aber auch Modelle mit vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten.

Kompaktkameras sind keine Spezialisten, dafür aber kleine Multitalente. Sie sind handlich, leicht und einfach zu transportieren. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen, Farben und Preisklassen. Besondere Fachkenntnisse erfordern sie in der Regel nicht. Damit gelten sie als ideale Einsteigermodelle. Wer die Automatikmodi der Kamera nutzt, muss in der Regel nicht viel mehr tun, als das Gerät einzuschalten, das Motiv und den Ausschnitt zu wählen und den Auslöser zu betätigen. Abgelegt werden die digitalen Fotodateien auf Speicherkarten – die kleinen Kompaktkameras bringen für gewöhnlich einen SD-Kartenslot mit.

Der Einstieg in die Fotografie muss nicht teuer sein

Wer sich eine digitale Kompaktkamera kaufen möchte, muss nicht zwangsweise viel Geld in Fotoapparat und Zubehör investieren. Im Gegensatz zu System- oder Spiegelreflexkameras bringen digitale Kompakte in der Regel ein fest verbautes Zoomobjektiv mit. Zu den beliebtesten Modellen zählen beispielsweise die Kameras aus Canons Ixus- oder PowerShot-Reihe, etwa die PowerShot G16. Panasonic hat etwa mit den Lumix DMC FX-, LZ- oder TZ-Modelllinien Kompaktkameras mit verschiedenen Stärken im Programm, beispielsweise die zoomstarke DMC-TZ41. Und Sony nennt seine Kompakten wie die DSC-RX100 gerne Cyber-shot.

Für anspruchsvollere Hobbyfotografen: Bridgekameras

Auf unserer Topliste der besten Kompaktkameras finden sich allerdings auch einige größere Digitalkameras wieder, sogenannte Bridgekameras. Modelle wie die Panasonic Lumix DMC-FZ1000 oder die Sony DSC-RX10 zeichnen sich durch ihre größeren Objektive im Vergleich zu Kompaktkameras aus. Damit ist es den Geräten möglich, mehr Licht einzufangen und auf den Bildsensor durchzulassen. Das kommt der Bildqualität zugute. Häufig erreichen Bridgekameras auch beeindruckende Zoomwerte.

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