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Die besten Laptops

In vielen Bereichen haben Laptops längst die großen Desktop-PCs verdrängt. Kein Wunder, immerhin bieten die portablen Computer all das, was ein Standrechner auch kann, sind dabei aber viel platzsparender und zudem noch portabel. Doch welches Gerät in dieser Topliste ist tatsächlich das Beste?

Ein hochauflösendes Display, ein schneller Prozessor oder doch lieber eine lange Akkulaufzeit? Die Kriterien, nach denen ein Laptop beim Kauf ausgewählt werden kann, sind ungemein vielfältig. Die Kunst besteht vor allem darin, ein möglichst stimmiges Gesamtpaket zu finden, das den Anforderungen an einen vollwertigen PC in allen Bereichen recht nahe kommt.

Viel Power im kleinen Gehäuse

In der Anfangszeit hatten Laptops den Ruf, lediglich abgespeckte Versionen vollwertiger PCs zu sein, die nur für grundlegende Funktionen wie Office-Anwendungen geeignet sind. Mittlerweile hat sich der Stellenwert der mobilen Computer jedoch grundlegend geändert, sodass sie auch für aufwendige Design- und Multimedia-Programme taugen. Ausschlaggebend für die Leistungsfähigkeit ist dabei natürlich die verbaute Hardware.

Leistungstechnisch an der Spitze bewegt sich dabei unter anderem das MacBook Pro von Apple, das je nach Ausstattung mit einem Quad-Core-Prozessor mit bis zu 2,8 GHz und einem Arbeitsspeicher von bis zu 16 GB RAM daherkommt. Doch die hohen Leistungsdaten sind dabei keineswegs reine Protzerei, immerhin verfügt das Notebook über ein Retina-Display mit einer Auflösung von bis zu 2880 x 1800 Pixeln.

Auf den Akku kommt es an

Die beste Leistung nützt natürlich wenig, wenn der Akku des Rechners nicht lange durchhält. Die Laufzeit ergibt sich dabei logischerweise aus dem Verhältnis von Akku-Kapazität und Leistungsdaten. Ein besonders ausgewogenes Verhältnis bietet dabei das MacBook Air, welches je nach Displaygröße zwischen 6700 mAh bis 7150 mAh Akku-Kapazität mitbringt.

Lieber langfristig planen

Anders als ein Desktop-PC lässt sich ein Laptop aufgrund der schlanken Bauweise nachträglich nur sehr begrenzt mit neuen Hardware-Komponenten aufrüsten. Daher ist es wichtig, beim Kauf nicht kurz- sondern längerfristig zu denken. Soll der Rechner auch in einigen Jahren noch leistungsfähig genug sein, um aufwendige neue Programme auszuführen, ist es besser, auf gleich auf ein teureres Modell zu setzen.

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