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Die besten Monitore

Spätestens wenn Du auf Deinem PC ein Game zockst oder Filme anschaust, wird klar: Ein guter Monitor ist schlichtweg unverzichtbar. Aber was macht ein hochwertiges Modell aus und worauf muss man achten?

Es stimmt zwar, dass man beim Kauf eines Monitors nicht so wahnsinnig viel falsch machen kann – klobige Röhren-Bildschirme sind sowieso schon längst abgemeldet und eine gute Bildqualität bieten ohnehin die meisten Modelle auf unserer Topliste. Den perfekten Monitor findet man aber nur dann, wenn man sich an ein paar leicht zu merkende Grundregeln hält.

Beim Monitor gilt durchaus: Auf die Größe kommt es an

Stundenlang auf ein flimmerndes Computerbild zu starren, strengt die Augen ganz schön an. Und: Je kleiner das Display, desto weniger Übersicht hat man, denn alle Elemente auf dem Bildschirm werden ja zusammengequetscht. Wichtig ist also die Größe des bevorzugten Modells. Geräte unter 19 Zoll sind dabei mittlerweile kaum noch zu finden. Ein starkes 24-Zoll-Modell wie den Asus VS248H gibt es dagegen schon für rund 150 Euro. Es gibt also keinen Grund, sich in Sachen Größe zu beschränken – wenn man den nötigen Platz hat, natürlich. 24-Zoller passen so ziemlich auf jeden Schreibtisch, aber schon bei 27 Zoll Diagonale könnte es eng werden, denn so groß sind auch schon kleinere Fernseher.

Mehr Display bedeutet mehr Übersicht bedeutet mehr Komfort: Grafisch aufwendige Games und aktuelle Kino-Blockbuster profitieren sowieso von einem größeren Bild. Aber auch, wenn man am PC primär arbeitet, kommt es auf die Größe an: Dokumente, Tabellen und Präsentationen lassen sich auf einem angemessen großen Bildschirm einfach viel bequemer erstellen und studieren.

Auflösung und Darstellungstechnik

Eine Bildschirmauflösung von 1920 x 1080 Pixeln, also Full HD, ist mittlerweile Standard, genau wie das Bildformat 16:9. Profimodelle wie der Apple Thunderbolt Display bieten sogar 2560 x 1440 Bildpunkte. Für den normalen Gebrauch sollte reguläres Full HD ausreichen, darunter sollte die Bildschirmdarstellung aber nicht liegen.

Die meisten Monitore setzen auf LED-Technik, wie beispielsweise der BenQ GL2450. Das bedeutet: Das Bild wird von Leuchtdioden erzeugt. Die sind energiesparend und können sowohl Kontraste als auch kräftige Schwarztöne besonders authentisch darstellen. Exoten wie die Nachfolgetechnik OLED oder 3D-Monitore sind bislang vergleichsweise selten und für die herkömmliche Alltagsnutzung auch (noch) nicht zwingend.  Ausreichend groß muss der neue Monitor also sein und am besten auf LED-Technik basieren – und wenn er jetzt noch eine viele Anschlüssen etwa für HDMI und DVI besitzt und eine gute Reaktionszeit von etwa fünf Millisekunden aufweist, hat man das richtige Modell gefunden.

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