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Die besten Navigationsgeräte

Mit dem Auto verfahren? Das gibt es mit Navigationsgeräten nur noch selten. Wenn Du Dir ein Navi kaufen willst, hast Du eine große Auswahl.

Beim Navi-Kauf auf Karten-Updates achten

Navigationsgeräte unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Bedienung. Für manche Navis braucht man einen Stift, die meisten lassen sich wie ein Smartphone per Touchscreen bedienen. Allerdings werden von den Herstellern statt der etwa vom iPhone bekannten kapazitiven Displays oft noch druckempfindliche Bildschirme verbaut. Mit diesen ist die Bedienung meist weniger genau als mit den Glas-Oberflächen. Ein kapazitives und sehr genaues Display hat das Spitzengerät in unserer Topliste: das TomTom Go 6000.

Beim Navi ist natürlich vor allem die Routenführung ein wichtiges Kriterium für die Qualität. Hier gibt es selbst zwischen den Geräten eines Herstellers mitunter deutliche Unterschiede. Wie gut die Wegfindung ist, hängt sehr stark vom verwendeten Kartenmaterial ab, und wie die Software die einzelnen Strecken jeweils gewichtet. Das Kartenmaterial wird jedes Jahr – manchmal sogar häufiger – erneuert. In vielen Navis ist mittlerweile ein Abo für neue Karten im Preis enthalten. So etwa im TomTom Start 25 M Europe, wo Du Dich aber registrieren musst, um Karten-Updates bekommen zu können.

Während der Fahrt: Lieber sprechen als tippen

Auch hinsichtlich der Bedienung gibt es bei den Geräten deutliche Unterschiede: In manche Navis muss man sein Fahrtziel eintippen, andere Modelle lassen die Zielauswahl per Spracheingabe zu, wie etwa die nüviCam von Garmin. Das ist ungemein praktisch, da Du auch während der Fahrt Änderungen machen kannst, ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Unterm Strich sind Geräte mit Sprachsteuerung grundsätzlich eine sinnvolle Investition.

Verkehrsfunk gehört mittlerweile zum Standard

Standard bei Navigationsgeräten ist mittlerweile der Empfang von aktuellen Verkehrsinformationen wie etwa Staumeldungen. Bei verschiedenen Modellen werden hierfür unterschiedliche Wege verfolgt. Manche Modelle haben eine SIM-Karte eingebaut, andere empfangen einfach die Verkehrs-Meldungen übers Radio und setzen diese in entsprechende Routing-Daten um. Grundsätzlich beherrschen viele Geräte den Verkehrsfunkempfang, beispielsweise das Garmin nüvi 2595 LMT.

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