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Die besten Tablets

Mit dem iPad hat Apple einer völlig neuen Produktart zum Durchbruch verholfen. Heute sind Tablet-PCs mit ihrem berührungsempfindlichen Display nicht mehr wegzudenken und haben besonders den Notebook-Markt verändert. Wer sich ein Tablet kaufen will, hat die Wahl zwischen drei Systemen: Apples iOS, Googles Android und Windows von Microsoft.

Unterschiede zwischen den Tablet-PCs in unserer Topliste gibt es vor allem hinsichtlich der Prozessor- und Speicherausstattung und dem Gewicht der Geräte. Während manche Modelle recht schwer und klobig in der Hand liegen, lassen sich andere federleicht durch die Gegend tragen. Etwa Apples neuestes Spitzenmodell, das iPad Air 2 ist dünner und leichter als seine Vorgänger und wiegt nur noch 437 Gramm. Das Microsoft Surface Pro 3 dagegen bringt 800 Gramm auf die Wage, was aber auch am kraftvollen Innenleben liegt.

Unterschiede bei Prozessor und Speicher

Stichwort Innenleben: Apple prescht hier mit dem  A8X-Prozessor mit 64-Bit-Unterstützung und 2 GB Arbeitsspeicher im iPad Air 2 vor, doch auch der Nvidia-Prozessor Tegra K1 im Google Nexus 9 kann sich leistungsmäßig absolut sehen lassen. Wichtig ist auch der Arbeitsspeicher: Apples iPad Air 2 hat beispielsweise 2 GB, wie auch das Nexus 9. In Sachen interner Speicher für Filme, Fotos und andere Dateien gibt es größere Unterschiede hinsichtlich der Ausstattung. Beim Sony Xperia Z3 Tablet Compact kommt eine Version mit nur 16 GB auf den Markt, während das Surface 3 von Microsoft in der dicksten Variante mit 512 GB protzt.

Viele Display-Varianten verfügbar

Was die Display-Größen betrifft, gibt es mittlerweile zahlreiche Varianten. Sehr weit verbreitet sind Displays im Seitenverhältnis von 4:3, wie es etwa das iPad hat. Diese Displays gibt es in unterschiedlichen Größen mit 9,7 Zoll oder 7,9 Zoll. Wenn Du ein Tablet zum Arbeiten willst, macht ein 4:3-Gerät durchaus Sinn, weil auf dem etwas höheren Bildschirm ausreichend Platz für eine Tastatur ist, bei der man sich beim Tippen nicht die Finger bricht. Wenn Filme oder Games der hauptsächliche Einsatzzweck sind, kann man auch zu einem schmaleren Gerät greifen.  Das Xperia Z3 Tablet Compact etwa bietet mit 1920 x 1200 Pixeln ein für Entertainment prima passendes Seitenverhältnis von 16:10.

Der ganze Technik-Zauber braucht natürlich Strom – und beim Tablet bedeutet das Akkuleistung. Hier kann das mit einem kleinen und Strom sparenden Display ausgestattete Xperia Z3 Tablet Compact glänzen und schafft bis zu 13 Stunden mit einer Ladung. Nicht ganz so ökonomisch arbeitet dagegen das Microsoft Surface Pro 2, das nur maximal sieben Stunden elektrische Puste hat.

Kontakt mit dem Rest der Welt per App

Kontakt mit dem Rest der Welt nehmen die Flachmänner alle übers WLAN oder ein wahlweise eingebautes Modem auf. Karten zur Erweiterung des internen Speichers lassen sich nicht bei allen Geräten verwenden, und an Anschlüssen gibt es in der Regel auch nur die USB-Buchse zum Aufladen. Wer sein Gerät mit PC oder Fernseher und dem Rest des heimischen Technik-Fuhrparks verbinden möchte, dem stehen in der Regel viele Apps sowohl für iOS wie auch für Android zur Verfügung.

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