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Die besten Ultrabooks

Wer ein Ultrabook kaufen will, der sucht ein möglichst leichtes und dünnes Notebook mit langer Akkulaufzeit – also eine Art Super-Notebook. Der Name Ultrabook stammt vom Prozessor-Hersteller Intel, der für entsprechende Geräte bestimmte Anforderungen erstellt hat.

Neben der besonders langen Akkulaufzeit gehören dazu auch ein besonders schnelles "Aufwachen" aus dem Ruhemodus und eine gute Leistung. Geräte, die diese Voraussetzungen erfüllen, findest Du in der Regel nicht im Schnäppchenregal. Das liegt vor allem daran, dass die Hersteller statt einer normalen Festplatte aus Stromspargründen sogenannte Solid State Drives (SSDs) verbauen. Das sind quasi große USB-Sticks, die eben wie eine Festplatte funktionieren – nur schneller und energiesparender.

Wertvolle Daten sind sicher wie in Fort Knox

Dass die Geräte zudem flüsterleise sind, ist zusätzlich ein großer Vorteil. Weder die Festplatte noch die Lüfter machen nennenswerte Geräusche, weil eben die erhebliche Wärmeentwicklung durch die Festplatte wegfällt. Da SSDs außerdem unempfindlich gegenüber Erschütterungen sind, liegen wertvolle Daten dort sicher wie in Fort Knox. Ein derartiges Modell ist etwa das Fujitsu Lifebook U904, das sich zwar an Business-Kunden richtet, aber durchaus auch eine annehmbare Games-Performance bietet. Dafür sorgen bei diesem Modell satte 10 GB RAM und ein Bildschirm mit 3200 x 1800 Pixeln. Da kommt der Grafikchip HD Graphics 4400 zwar beim Befüllen nicht ganz hinterher, aber für normale Spiele reicht's allemal.

Ultrabooks sind auf Leistung getrimmt

Obwohl das Zocken nicht der Hauptzweck der Ultrabooks ist – dafür gibt es schließlich spezielle Gaming-Notebooks – kommt auch der Manager mit Gamer-Vergangenheit damit klar. Denn die Geräte sind vor allem auf Leistung getrimmt. Ein echter High-End-Bolide ist etwa das Samsung Ativ Book 9 Plus. Leider fehlt auch hier die wirklich leistungsfähige Grafik-Ausstattung – aber die wäre vermutlich einfach viel zu energiehungrig gewesen.

Das Gerät ist mit 1,4 Zentimetern sehr dünn und bringt nur 1,3 Kilogramm auf die Waage. Sportlich fit ist auch der Akku, der Puste für einen Marathon-Einsatz von bis zu elf Stunden hat. Das reicht etwa für einen Flug von Frankfurt nach San Francisco locker aus.

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