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Für Einsteiger: Fünf günstige E-Bikes für knapp 1.000 Euro

E-Bike
Beim E-Bike-Fahren unterstützt Dich ein Motor. Bild: © Adobe Stock/mmphoto 2020

E-Bikes gibt es in den verschiedensten Formen – für Stadt, Sport, Freizeit und Reise. "E-Bikes gleich teuer" geht schon lange nicht mehr auf – für knapp 1.000 Euro sind elektrische Fahrräder schon zu haben. Wir stellen fünf günstige Modelle für Damen und Herren vor und erklären, worauf Du beim Kauf achten solltest.

Auch mit kleinem Budget gelingt der Einstieg in die E-Mobilität. Die Auswahl ist groß und Dein E-Bike sollte zu Deinem Fahrstil passen. Machst Du gerne lange Touren durch Wald und Wiese oder reicht Dir eine gemütliche Fahrt in die Stadt? Je nachdem, was Du bevorzugst, eignet sich ein anderer Fahrrad-Typ für Dich.

Unsere Empfehlung für Unentschlossene ist das E-Citybike Allegro Boulevard Plus 03, da es sich perfekt für entspannte Touren durch die Stadt eignet.

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Citybike – Mit dem E-Bike durch die City

Cityräder eignen sich hervorragend für den Weg zur Arbeit oder um in der Stadt Erledigungen zu machen. Sie besitzen die Grundausstattung für volle Verkehrstauglichkeit sowie Schutzbleche und Gepäckträger. Ihre Ausstattung ist bewusst einfach gehalten und sie fallen meist durch ihren speziell geformten Rahmen auf, der das Auf- und Absteigen vom Fahrrad erleichtert. Cityräder sind komfortabel, haben meist einen gut gepolsterten Sattel und erlauben eine aufrechte, bequeme Sitzhaltung.

Allegro Boulevard Plus 03: Gemütliches Citybike

Der Akku ist bei diesem Citybike in den Gepäckträger verbaut fullscreen
Der Akku ist bei diesem Citybike in den Gepäckträger verbaut. Bild: © ALLEGRO 2022

Das Boulevard Plus 03 Citybike von Allegro ist auf den ersten Blick, kaum als E-Bike zu erkennen. Der leistungsstarke 250W-Motor ist unauffällig in der Frontnabe verbaut. Der Akku ist in den Gepäckträger integriert, wodurch das Auf- und Absteigen besonders komfortabel ist. Das Fahrrad bietet insgesamt fünf Unterstützungsstufen. Du kannst also selbst entscheiden, wie stark Dich der Motor antreiben soll. Die Reichweite des Boulevard Plus 03 gibt Hersteller Allegro mit 100 Kilometern an. Das Citybike wiegt 25 kg und hält bis zu 130 kg aus.

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Vecocraft Nemesis: Faltrad für die Stadt

Dieses E-Bike lässt sich praktisch zusammenfalten. fullscreen
Das Velocraft Nemesis lässt sich praktisch zusammenfalten. Bild: © VECOCRAFT 2022

Dieses faltbare E-Bike von Vecocraft sieht ungewöhnlich aus, sorgt mit seinem Design aber für eine angenehme, aufrechte Sitzposition. Durch den integrierten Klappmechanismus ist das Fahrrad zudem leicht zu transportieren. Angetrieben wird das Modell durch einen Hinterradantrieb. Der verbaute Akku sorgt für eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern. Einen Städtetrip und kurze Strecken kannst Du mit dem Citybike also problemlos zurücklegen. Der Gepäckträger sorgt außerdem dafür, dass sich auch Taschen und Rucksäcke problemlos mitnehmen lassen.

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Saxxx City Light Plus 7 2020: Für den Einkauf

Über das Display am Lenker hast Du den Akkustand des E-Bikes im Blick. fullscreen
Über das Display am Lenker hast Du den Akkustand des E-Bikes im Blick. Bild: © SAXXX 2022

Ähnlich wie das Boulevard Plus 03 ist auch dieses E-Bike von Saxxx für den Alltag in der Stadt gemacht. Die gemütliche, aufrechte Sitzhaltung und der Gepäckträger sorgen dafür, dass das Pendeln zur Arbeit oder auch die Fahrt zum Supermarkt um die Ecke ein Kinderspiel ist. Angetrieben wird das City Light Plus 7 von einem Motor, der im Vorderrad verbaut ist und drei unterschiedliche Unterstützungsstufen bietet. Der Akku ist praktischerweise in den Gepäckträger integriert, was das Auf- und Absteigen vereinfacht. Insgesamt hält das Fahrrad ein Gewicht von 130 kg aus. Außerdem hat das Fahrrad ein eingebautes Display, das Dich zum Beispiel über den Akkustand informiert.

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Mountainbike - Elektroantrieb im Gelände

Wer gerne im Gelände fährt, der sollte zu einem Mountainbike greifen. Das sind Fahrräder für Bereiche abseits von befestigten Straßen und Wegen. Mountainbikes sind leicht an ihren dicken Reifen und starken Profilen zu erkennen, die für den notwendigen Halt auf schlammigen, rutschigen Wegen sorgen und die Erschütterungen der Fahrt dämpfen sollen. Diese Fahrräder sind auf die richtige Federung spezialisiert, um in unebenem Gelände die nötige Stabilität zu bieten.

Leicke Sachsenrad R6 240 W: Elektrisch durchs Gelände

Leicke Sachsenrad E-Bike Mountainbike R6 240 W fullscreen
Leicke Sachsenrad E-Bike Mountainbike R6 240 W Bild: © Leicke Sachsenrad/SATURN 2022

Das Sachsenrad R6 ist mit seinem kraftvollen 250-Watt-Motor ein echtes Kraftpaket. Mit dem Lithium-Ionen-Akku bringst Du bis zu 100 Kilometer ohne Probleme hinter Dich. Auch Anstiege bis zu 15 Grad meistert das E-Bike mit Leichtigkeit und ist damit sowohl im alltäglichen Straßenverkehr wie auch auf längeren und steileren Strecken ein zuverlässiger Begleiter. Außerdem ist das E-Bike mit einem Schloss ausgestattet, das ohne passenden Schlüssel nicht mehr entfernt werden kann und das Rad so vor Diebstählen schützt.

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Trekkingrad– Das Allround-Fahrrad als E-Bike

Trekking-Fahrräder sind wahre Multitalente und lassen sich vielseitig einsetzen. Sie vereinen Sportlichkeit und Komfort. Geeignet sind sie für Stadt und Land, Straße, Schotter oder feste Waldwege. Sie sind stabil, bequem und halten auch größeres Gewicht gut aus. Der Rahmen ist zwar dünner, ähnelt jedoch dem eines Mountainbikes. Zwar sind Trekkingräder auch komfortabel, Du sitzt aber deutlich sportlicher auf ihnen als auf einem Citybike.

Saxxx Touring 2020: Für jedes Gelände geeignet

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Der Motor befindet sich bei diesem E-Bike am Hinterrad. Bild: © SFM Bikes 2021

Das Trekking-E-Bike von Saxxx ist 28 Zoll groß und mit einem Hinterradantrieb ausgestattet. Der Motor von SFM sorgt für leichtfüßiges Treten auch im holprigen Gelände. Der eingebaute Sensor erkennt überdies, wie kräftig Du in die Pedale trittst und passt die Motorleistung entsprechend an. Der Akku sitzt direkt im Rahmen und lässt sich austauschen. Bis beim Laden 80 Prozent der Akkukapazität erreicht sind, dauert es dem Hersteller zufolge nur 2,5 Stunden. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 130 Kilogramm. Das eingebaute Display informiert Dich über Ladezustand, Geschwindigkeit, Fahrmodus, Reichweite und Trip-Distanz – praktisch!

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Daran kannst Du sparen

Günstige E-Bikes haben meist keine Spitzentechnologie verbaut. Deshalb ist das Fahrgefühl auf ihnen teilweise anders als bei denen der bekannten Markenhersteller. Sie sind aber keineswegs minderwertig gebaut und die Wartung kannst Du oft selbst übernehmen. Außerdem lassen sich einzelne Teile – wie Akku oder Ausstattungselemente – auch nachträglich aufrüsten.

Bei der Sicherheit solltest du jedoch nicht sparen. Achte beim Kauf Deines E-Bikes immer auf ein CE-Zeichen und wertige Sicherheitskomponenten. Das Licht und die Bremsen müssen immer funktionieren. Aber Du kannst beruhigt sein: Selbst die Hersteller im preisgünstigen Segment wollen Schäden – und damit Regressforderungen und einen schlechten Ruf – vermeiden. Meist sind an günstigeren E-Bikes auch Komponenten von bekannten Herstellern wie Shimano, verbaut. Dabei handelt es sich oft um Standard-Bauteile und das Modell gibt es meist nur in einer Standardgröße zu kaufen.

Akku und Motor sind am teuersten

Die größten Kostenfaktoren bei einem E-Bike sind der Motor und der Akku. Der Antrieb geht bei modernen E-Bikes mit vielen Sensoren einher, die blitzschnell alle Änderungen der Fahrsituation wahrnehmen und den Antrieb entsprechend einstellen. Hierauf wird bei günstigeren Elektrofahrrädern verzichtet, deshalb fahren sie sich oft etwas ruckeliger und die Beschleunigung erfolgt weniger gleichmäßig.

Jedenfalls solltest Du immer auf den verbauten Akku achten. Je größer die Akkukapazität, desto teurer ist auch das Elektrofahrrad. Dabei gibt es eine Reihe günstiger E-Bikes, die mehr als 100 Kilometer Reichweite aus einer Akkuladung holen.

Lohnt sich ein günstiges E-Bike?

Mit einem günstigen E-Bike bist Du erstmal auf der sicheren Seite. Du tastest Dich langsam auf dem Markt vor und kannst Erfahrungen sammeln, was Dir gefällt und was Du brauchst. Elektrofahrräder unter 1.000 Euro tragen vielleicht nicht die Namen der Premium-Hersteller wie Bosch oder Yamaha, dennoch sind sie funktionstüchtig und bieten jede Menge Fahrspaß.

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