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Mähst Du noch selbst, oder relaxt Du schon? 5 Mähroboter im Überblick

Mähroboter GARDENA SILENO Minimo
Kleines Gerät, große Erleichterung: Ein Mähroboter nimmt Dir lästige Gartenarbeit ab. Bild: © Gardena 2020

Samstagmorgen, die Sonne scheint, das Gras sprießt – und es gibt drei Millionen Dinge, die Du lieber tun würdest, als den Rasen zu mähen. Lass das doch einen Mähroboter erledigen! Die Garten-Gadgets sind praktisch und umweltfreundlich. Wir stellen fünf Geräte vor, die Dir zu einem sattem Grün verhelfen.

Dein Garten ist Dein verlängertes Wohnzimmer, der Rasen soll gepflegt sein? Rasenmähen kann da sogar schaden: Mit einem herkömmlichen Mäher landen neben dem Schnittgut auch Kleintiere und Mikroorganismen im Sammelbehälter – das entzieht dem Rasen Nährstoffe.

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Rasenmähroboter sind umsichtiger: Sie schneiden Grashalme sehr fein ab und lassen sie als Naturdünger auf dem Rasen liegen. Dieser Vorgang nennt sich "Mulchen". Insekten und andere Kleintiere bleiben am Leben, und genau das ist für einen schönen und artenreichen Garten notwendig.

Mit einem Begrenzungskabel legst du fest, wo der Mähroboter entlangfahren darf. Du bringst das Kabel mit Heringen so flach wie möglich am Boden an. Steht das Gras hoch genug, verschwindet es und stört optisch nicht mehr. Der Roboter erkennt das Kabel trotzdem. Die Ladestation für den selbstständigen Rasenmäher verbindest Du mit beiden Enden des Kabels. So kann er seine E-Tankstelle problemlos finden.

Wolf Garten Loopo S300: Günstiger Mähroboter für Einsteiger

Du willst Dich erst einmal an einen Mähroboter heranwagen und sehen, ob Du mit dem Gerät zurechtkommst? Dann ist der Wolf Garten Loopo S300 eine gute Wahl für Dich. Mit knapp unter 600 Euro liegt das Modell im Einsteiger-Bereich und eignet sich ideal zum Testen, ob Dir Gartenarbeit mit dem Trimmer wirklich liegt. Dein Rasen sollte maximal 300 Quadratmeter groß sein, damit der Loopo schöne Ergebnisse erzielt.

Mit vollem Akku arbeitet der Mähroboter bis zu zwei Stunden. Danach fährt er selbstständig in seine Ladestation zurück und macht sich erneut auf dem Weg, wenn er genug Energie getankt hat. Per App kannst Du Mäh-Pläne erstellen und das Gerät von unterwegs aus steuern.

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Einhell Freelexo 500 BT: Meistert Steigungen bis 35 Prozent

Der Einhell Freelexo 500 BT nimmt Dir selbst auf unebenen Flächen die Arbeit ab – eine maximale Steigung von bis zu 35 Prozent meistert der Mäher mühelos.

Deine Rasenfläche sollte höchstens 500 Quadratmeter groß sein, wenn der Freelexo 500 BT die gesamte Mäharbeit erledigen soll. Der Roboter fährt automatisch an seine Ladestation zurück, wenn der Akku zur Neige geht – ist die Fläche zu groß, erreicht er nicht jede Ecke, und Du musst manuell nachhelfen. Per Landroid-App für Dein Smartphone kannst du den Mähroboter genauer kontrollieren und beispielsweise festlegen, wann das Gerät loslegen soll.

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Robomow RT 700: Mäher für mittelgroße Gärten

Der Robomow RT 700 deckt eine Rasenfläche von bis zu 700 Quadratmetern ab und eignet sich daher für mittelgroße Gärten. Steigungen von bis zu 30 Grad soll er problemlos bewältigen, verschiedene Schnitthöhen zwischen 15 und 60 Millimeter stehen zur Auswahl. Auch verwinkelte Gärten stellen den Mäher vor keine Herausforderung, da du zwei unterschiedliche Startpunkte definieren kannst. Nach rund 90 Minuten muss das Gerät wieder an die Ladestation, nach 180 Minuten ist der Akku wieder voll geladen. Eine Steuerung und das Einstellen von Zeitplänen ist über eine Smartphone-App möglich.

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Husqvarna Automower 315X: Mähroboter für anspruchsvolles Terrain

Dein Rasen ist riesig, das Gelände unwegsam, und Deine Motivation, das alles zu mähen, geht gegen null? Der Mähroboter Husqvarna Automower 315X kappt Grashalme auf Flächen von bis zu 1.600 Quadratmetern. Steigungen bis zu 40 Prozent sollen kein Problem für ihn sein. Mit dem mitgelieferten Begrenzungskabel legst Du fest, wo er arbeiten soll. Das Kabel kannst Du direkt am Rand des Rasens verlegen, der Husqvarna richtet sich sofort entsprechend aus, wenn er in die Nähe kommt.

Der Mähroboter ist mit GPS ausgestattet, damit er auf weitläufigem Terrain manövrieren und auch von Dir geortet werden kann. Großer Pluspunkt: Du kannst ihn mit der zugehörigen Husqvarna-App von überall aus steuern, selbst wenn du im Urlaub auf der anderen Seite der Welt bist.

An der Unterseite des Automower 315X befindet sich mittig eine relativ große Drehscheibe mit scharfen Pendelklingen. Zum Schutz ist der Roboter mit den üblichen Stoßsensoren ausgestattet, LED-Scheinwerfer und leuchtend rote Gehäusekappen sorgen darüber hinaus dafür, dass er gut zu erkennen ist.

Kress: Mission-Linie mäht mit maximaler Effizienz

Unwegsames Gelände ist auch für die Mission-Modelle von Kress kein Problem. Die Mähroboter besitzen ein intelligentes Navigationssystem und arbeiten effizienter als Konkurrenzprodukte. Sie wissen stets, wo sie langfahren müssen, um ihre Route zu optimieren und brauchen im Endeffekt weniger Züge, um den Rasen fertig zu mähen. Dabei sind die Roboter so leise, dass Du sie sogar nachts betreiben kannst, ohne Deine Nachbarn zu stören.

Die Steuerung erfolgt ganz einfach per Smartphone und zugehöriger App, in der Du auch individuelle Mäh-Pläne erstellen kannst. Hindernissen weichen die Mähroboter ganz automatisch aus, dafür sorgt ihr Hinderniserkennungssystem mit entsprechenden Sensoren. Die Kress-Roboter sind mit bürstenlosen Motoren ausgestattet und auch ihre Akkus sind wartungsfrei.

Je nach Modell mähen die Roboter der Mission-Serie 1.100 bis 2.700 Quadratmeter Rasenfläche. Wer noch mehr Rasen zu mähen hat, ist mit den Mega-Modellen gut beraten. Diese schaffen bis zu 6.500 Quadratmeter.

Wie sicher sind Mähroboter?

Ein bunter und vielfältiger Garten durch Mulchen – gut und schön, aber wie hoch ist das Verletzungsrisiko durch Rasenmähroboter? Besonders, wenn Du kleine Kinder oder Haustiere hast, die gern im Garten tollen, sind Deine Bedenken vielleicht groß. Das Risiko ist allerdings relativ gering:

  • Messerspitzen und Gehäuse haben bei (fast) jedem Gerät mindestens 85 Millimeter Abstand zueinander. Ein Fuß kommt bei Kontakt mit einem Mähroboter also gar nicht in Reichweite der Messer.
  • Feinfühlige Stoßsensoren sorgen für schnelle Richtungsänderungen, sobald ein Gegenstand angefahren wird.
  • Hebst Du den Roboter an, stoppt sein Mähwerk bei den allermeisten Geräten augenblicklich. Es geht also kaum Gefahr von nachrotierenden Messern aus.
  • Willst Du besondere Vorsicht walten lassen, kannst Du ein Gerät mit sogenanntem Kreiselmähwerk mit kurzen Klingen wählen.
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