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Gaming-Monitor: Diese 7 Features sind wirklich wichtig

PEAQ G340
Gamer-Monitore wie der PEAQ G340-CWQK bieten nützliche Zocker-Funktionen. Bild: © PEAQ/TurnON 2022

Ein neuer Gaming-Monitor soll auf Deinem Schreibtisch stehen. Für einen Vergleich der Geräte musst Du wissen, welche Funktionen der Bildschirm haben sollte. Hier erklären wir alles von G-Sync über IPS bis hin zu 144 Hz und nennen empfehlenswerte Monitore für PC-Spieler von PEAQ. Auf diese 7 Features solltest Du für Deinen Gamer-Monitor achten.

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit PEAQ.

1. Bildwiederholfrequenz: Mindestens 120 Hz

Falls Du schnelle Games wie Shooter und Rennspiele zockst, sollte Dein Monitor mit einer Bildwiederholfrequenz von mindestens 120 Hertz ausgestattet sein. Den Unterschied zwischen 60 und 120 Hertz bemerkst Du bereits auf dem Desktop beim Fenster-Verschieben. Auch das Scrollen durch Websites wirkt flüssiger und schärfer.

Die 120 Hertz sind ebenso von Belang, wenn Du eine PS5 oder Xbox Series X/S an den Monitor anschließen willst – die Next-Gen-Konsolen können nämlich bis zu 120 Bilder pro Sekunde bei einigen Spielen ausgeben.

Monitore mit 120 Hertz und mehr helfen gegen Tearing, zu großen Inputlag sowie Bewegungsunschärfe und sorgen daher für ein ruhigeres Bild und für eine schnellere Umsetzung Deiner Eingaben. Der PEAQ G240-FFC mit 144 Hertz und FreeSync™- sowie G-Sync-Support bietet ein entspiegeltes 24-Zoll-IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung. Wer es lieber etwas größer möchte, greift zum PEAQ G270-FFK, der ein 27-Zoll-IPS-Display verbaut hat und sogar 165 Hertz unterstützt.

2. Reaktionszeit: 1-6 Millisekunden

PEAQ G340-Gaming-Monitor fullscreen
Schnelle Games wie Rennspiele benötigen eine möglichst niedrige Reaktionszeit. Der PEAQ G340-CWQK schneidet mit 1 Millisekunde hier sehr gut ab. Bild: © PEAQ/TurnOn 2022

Wichtig ist auch eine geringe Reaktionszeit der Monitore, die in Millisekunden angegeben wird. Damit ist gemeint, wie schnell ein Pixel von einem Zustand zu einem anderen Zustand umschaltet. Früher war die Reaktionszeit von IPS-Monitoren zu hoch für flotte Spiele, aber heute haben Gaming-Monitore praktisch alle schnelle Reaktionszeiten von einer bis sechs Millisekunden. Bei einem Grafik- oder Officemonitor kann die Reaktionszeit jedoch weiterhin zu träge zum Zocken sein.

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3. G-Sync oder FreeSync™: Für ein flüssiges Bild

G-Sync und FreeSync™ synchronisieren die Bildwiederholrate des Monitors mit der Bildausgaberate der Grafikkarte. So werden Darstellungsfehler wie Tearing vermieden. Dank dieser beiden Technologien laufen Spiele flüssiger und fehlerfreier über den Bildschirm. Für schnelle Spiele empfiehlt sich trotzdem ein Monitor mit über 100 Hz. Wichtig ist vor allem zu wissen, dass G-Sync nur mit Grafikkarten von Nvidia funktioniert, FreeSync™ dagegen mit AMD-Grafikkarten. Mittlerweile gibt es auch Monitore, die beide Technologien anbieten. Mehr über G-Sync und FreeSync erfährst Du hier.

Wer eine Xbox Series X/S besitzt, sollte darauf achten, dass der Monitor FreeSync™ unterstützt, da die Konsolen von Microsoft offiziell nur mit dieser Technik kompatibel sind. Die PS5 unterstützt bis heute leider weder FreeSync™ noch G-Sync.

Unter den Monitoren, die sowohl G-Sync als auch FreeSync™ bieten, empfehlen wir etwa den PEAQ PMO G270-FFK, der auf ein Full-HD-Display setzt und eine schnelle Bildwiederholrate von 165 Hertz ermöglicht. Für AMD-Grafikkarten-Besitzer geeignet ist der PEAQ G270-CQK mit seinem schärferen WQHD-Display in 27 Zoll. Dieser unterstützt nur FreeSync™, bietet dafür aber ebenfalls 165 Hertz Bildwiederholrate.

4. Auflösung: Muss es 4K sein?

PEAQ G340 PEAQ G340-Auflösung ändern fullscreen
Der PEAQ G340-CWQK bietet eine scharfe UWQHD-Auflösung. Bild: © PEAQ/TurnOn 2022

Eine hohe Auflösung wie 4K sieht beeindruckend aus. Die Spielwelt wirkt viel echter und greifbarer. Allerdings sind moderne Spiele mit 4K-Auflösung extrem fordernd und bringen in Verbindung mit Grafikfunktionen wie Raytracing auch Highend-Grafikkarten wie eine Nvidia RTX 3070 ins Schwitzen. Außerdem ist der Schärfevorteil bei 4K-Monitoren bis 28 Zoll nicht sonderlich ausgeprägt, erst ab 32 Zoll erkennst Du wirklich den 4K-Mehrwert. Doch 32-Monitore sind manchen schon zu groß und es ist schwieriger, zwei davon nebeneinander auf dem Schreibtisch unterzubringen.

Daher empfiehlt sich in der Regel eher ein QHD- beziehungsweise WQHD-Monitor, wobei sich die Pixeldichte eines 27 Zoll großen QHD-Monitors nicht allzu sehr von der eines 24 Zoll großen Full-HD-Monitors unterscheidet. Ein größerer Monitor zieht den Spieler allerdings mehr ins Geschehen hinein.

Für ein flüssiges Spielerlebnis sind die FPS, die Bilder pro Sekunde, wichtig. Mehr FPS erreichst Du bei einer niedrigeren Monitorauflösung einfacher. Hier musst Du Dich informieren, was Deine Grafikkarte leisten kann. Als WQHD-Monitor im Ultrawide-Format bietet sich beispielsweise der PEAQ G340-CWQK an. Der 34-Zoll-Monitor setzt auf eine Bildwiederholrate von 144 Hertz und sorgt mit einem Curved-Design für eine noch größere Immersion.

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5. Paneltechnik: IPS, VA oder andere?

Theoretisch wäre die kontrastreiche, farbenfrohe und dabei schnelle OLED-Paneltechnik für Games am besten geeignet. Noch gibt es leider kaum erschwingliche OLED-Gaming-Monitore. Falls Du den Bildschirm auch zum Arbeiten einsetzen möchtest, besteht bei dieser Technologie zudem die Gefahr, dass statische Inhalte wie die Taskleiste einbrennen. Insofern solltest Du in der Regel auf IPS- oder VA-Panels setzen, die beide eine gute Bildqualität bieten und schnell genug für das Gaming sind.

Für IPS-Panels zahlst Du im Vergleich zu TN-Panels drauf. Letztere sind dafür nicht so blickwinkelstabil und neigen zu verwaschenen Farben. VA-Panels bieten mehr Kontrast als die anderen, sind jedoch etwas weniger blickwinkelstabil als IPS-Panels – bei Curved-Monitoren ist das für Gaming-Zwecke aber kein Problem, da Du hier sowieso mittig davor sitzt. Der PEAQ PMO G270-CQK mit FreeSync™ und 165 Hertz ist ein Beispiel für einen guten Curved-Gaming-Monitor mit VA-Panel.

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6. Ergonomie, Anschlüsse und Verarbeitung: Auf Kompatibilität achten

PEAQ G270 FFK - Höhe verstellen fullscreen
Der PEAQ G270 FFK lässt sich in der Höhe verstellen. Bild: © PEAQ/TurnOn 2022

Das Design ist eine Geschmacksfrage, aber einen wackeligen und billig wirkenden Monitor schaltest Du vielleicht weniger gerne an als einen ordentlich verarbeiteten Monitor mit einem verstellbaren Ständer. Die Ergonomie ist ein wichtiger Faktor für bequemes Zocken. Auch auf die Anschlussmöglichkeiten solltest Du achten, damit die Ausgänge an Deiner Grafikkarte zu den Eingängen in Deinem Monitor passen. G-Sync funktioniert außerdem nur mit DisplayPort 1.2 oder höher, nicht via HDMI.

7. HDR: Für ein natürlicheres Bild

Viele Gaming-Monitore unterstützen mittlerweile HDR – so auch der bereits vorgestellte 34-Zoll-Monitor PEAQ G340-CWQK, der HDR10-Inhalte darstellen kann. Die Vorteile von HDR sind ein helleres Bild, mehr Kontrastabstufungen und ein größerer Farbraum – moderne Spiele wie zum Beispiel "God of War" und "Halo Infinite" profitieren ungemein von HDR.

Achte beim Kauf von HDR-Monitoren darauf, dass der Monitor eine ausreichend hohe Helligkeit besitzt. Wir empfehlen mindestens 400 cd/m², um einen gewissen Unterschied zu SDR wahrnehmen zu können. Monitore haben in der Regel weniger ausgeprägte HDR-Fähigkeiten als moderne Fernseher. Einen wirklich deutlichen HDR-Effekt siehst Du erst ab einer DisplayHDR 1000-Zertifizierung. Bei HDR handelt es sich um einen rein optischen Effekt, es hat keine Auswirkung auf das Gameplay.

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