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"Thor: Ragnarok": Donnergott protestiert in neuem Kostüm

Das Outfit in "Thor: The Dark Kingdom" war wesentlich detailreicher.
Das Outfit in "Thor: The Dark Kingdom" war wesentlich detailreicher. Bild: © Facebook/Marveldeutschland 2016

Es dauert noch über ein Jahr, bis "Thor: Ragnarok" in den Kinos starten wird. Doch Chris Hemsworth verkürzte die Wartezeit und gab schon jetzt einen ersten Blick auf den zukünftigen Donnergott preis. 

Gerade erst huschte Chris Hemsworth in einem Video vom "Thor: Ragnarok"-Set durchs Bild, trug dort allerdings noch zivile Kleidung. In einem Instagram-Post hingegen präsentierte sich der Australier erstmals in seinem brandneuen Donnergott-Kostüm – aber für den guten Zweck!

"Thor: Ragnarok"-Outfit wesentlich schlichter

Was sofort auffällt: Das Outfit des hammerschwingenden Gottes aus Asgard fällt um einiges schlichter aus als noch in "Thor: The Dark Kingdom". Statt rüstungsähnlicher Kleidung mit Metallelementen und schützenden Arm- und Brustplatten trägt Chris Hemsworth in "Thor: Ragnarok" nichts weiter als ein paar Lederstücke, die Oberarme sind sogar gänzlich frei. Auch die vielen Verzierungen der Rüstung aus dem zweiten Teil sind weitestgehend verschwunden. Ein weiteres entscheidendes Detail fehlt auf dem Foto: Wo ist Mjölnir? Schließlich bilden der Donnergott und sein Hammer eine unzertrennliche Einheit.

Donnergott mit politischem Statement

Doch Chris Hemsworth präsentiert sein neues Kostüm nicht ohne Grund: Gemeinsam mit Taika Waititi, dem Regisseur von "Thor: Ragnarok" posiert er auf dem Instagram-Schnappschuss, um die Aufmerksamkeit auf all jene zu lenken, die aktuell jeden Tag um ihr Land kämpfen müssen. Mit dem Hashtag #NoDAPL spricht er sich klar gegen den Bau der Dakota Access Pipeline aus, die gegen den Willen der dort lebenden indigenen Bevölkerung zwischen North Dakota und Illinois gebaut werden soll.

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