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Ultrawide-Monitor: 6 empfehlenswerte extra breite Bildschirme

Samsung Odyssey G9
Der Samsung Odyssey G9 Bild: © Samsung 2022

Ultrawide-Monitore sorgen für mehr Platz auf dem Desktop. Das hilft beim Multitasking, wenn Du zugleich mit mehreren Programmen oder vielen Browser-Tabs arbeitest. In Videospielen sorgen die breiten Monitore für eine größere Immersion, besonders mit den Features Curved und einer 4K-nahen Auflösung. Wir stellen sechs empfehlenswerte Ultrawide-Monitore vor.

Samsung Odyssey G9: High-End-Gaming

Samsung Odyssey G9 fullscreen
Samsung Odyssey G9 Bild: © Samsung 2022

Der Samsung Odyssey G9 ist ein riesiger High-End-Gaming-Monitor. Die WQHD-Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln erstreckt sich auf 49 Zoll. Dazu gesellen sich zahlreiche Features, die für Gamer besonders spannend sind: 240 Hertz Bildwiederholungsfrequenz, die Unterstützung von DisplayHDR 1.000,  Kompatibilität mit der G-Sync-Technologie von Nvidia sowie FreeSync Premium Pro von AMD.

Damit Du bei dem großen Display nicht den Kopf drehen musst, ist der Samsung Odyssey G9 zudem ein Curved-Bildschirm mit einer Krümmung von 1.000R, was der Kontur des menschlichen Auges entspricht. Der gut kalibrierte Monitor deckt zudem den DCI-P3-Farbraum zu 95 Prozent ab, was der Darstellung von HDR-Inhalten nützt. Für die Foto- und Videobearbeitung eignen sich Monitore mit IPS-Panel allerdings besser als der Samsung mit seinem VA-Panel. Dafür hat es einen besseren Kontrast.

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LG 38GN950 Curved UltraGear: Für Gamer & Photoshop-Enthusiasten

LG 38GN950 fullscreen
LG 38GN950 Bild: © LG 2018

Ebenfalls im High-End-Segment angesiedelt, mit 37,5 Zoll allerdings etwas kompakter als der Samsung, ist der LG 38GN950. Für flüssige Spielabläufe sorgt die Bildwiederholungsfrequenz von 144 Hertz, die sogar auf 160 Hertz übertaktet werden kann.

Ebenfalls mit an Bord ist die Unterstützung von G-Sync sowie FreeSync Premium Pro für flüssiges Zocken ohne Bildrisse. Das Display löst mit 3.840 x 1.600 Pixeln auf. Wer viel Videos bearbeitet, wird sich zudem darüber freuen, dass das blickwinkelstabile IPS-Display 98 Prozent des DCI-P3-Farbraums abdeckt, was für eine gute HDR-Bilddarstellung sorgt. Auch HDR-Spielen kommt dies gelegen.

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Acer X34GS: Guter Allrounder

Acer X34GS fullscreen
Acer X34GS Bild: © Dell 2018

Der Acer X34GS bietet ein 34-Zoll-Display, das mit 3.440 x 1.440 Pixeln auflöst. Allerdings unterstützt er nur Nvidias G-Sync-Technologie zum Synchronisieren der Bilder zwischen Grafikkarte und Bildschirm – wer eine AMD-Grafikkarte besitzt, kann leider nicht auf das Feature zurückgreifen.

Dank dem IPS-Display bleibt die Bildqualität auch bei leicht schrägem Blick auf den Monitor gut, sodass Du ohne Probleme gemeinsam mit mehreren Personen vor dem Bildschirm zocken oder Filme schauen kannst. Dazu kommt auch beim Acer X34GS eine 98-prozentige DCI-P3-Farbraumabdeckung für HDR-Inhalte.

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PEAQ G340-CWQK: Preis-/Leistungsknaller

PEAQ G340 fullscreen
PEAQ G340-CWQK Bild: © BenQ 2018

Der PEAQ G340-CWQK ist einer der günstigsten Ultrawide-Monitore auf der Liste. Trotzdem deckt er 93 Prozent des für HDR-Inhalte relevanten DCI-P3-Farbraums ab, unterstützt HDR10 und ist sogar in der Höhe verstellbar.

Auch die wichtigsten Gaming-Features hat der Monitor an Bord, darunter 144 Hz Bildwiederholungsrate, G-Sync- und FreeSync™-Kompatibilität sowie ein kontrastreiches VA-Panel.

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Dell S3422DWG: Guter Gaming-Monitor

Dell S3422DWG fullscreen
Dell S3422DWG Bild: © LG 2018

Der Dell S3422DWG bietet wie der PEAQ G340 ebenfalls ein Curved-34-Zoll-Display mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixeln. Für ein flüssiges Gaming-Erlebnis sorgen 144 Hz Bildwiederholungsfrequenz sowie die Unterstützung von AMD FreeSync Premium. Das VA-Panel überzeugt durch den hohen Kontrast.

Den DCI-P3-Farbraum deckt der Dell-Monitor zu 90 Prozent ab. Dank DisplayHDR 400-Zertifizierung kann auch der Dell HDR-Inhalte darstellen, wenn auch mit geringem Mehrwert.

Philips E-line 345E2AE: Einsteiger-Monitor

Philips E-line 345E2AE fullscreen
Philips E-line 345E2AE Bild: © LG 2018

Der Philips E-line 345E2AE ist unser Einstiegsmodell in der Liste. Entsprechend müssen ein paar Abstriche bei den Features gemacht werden, so bietet der Monitor nur eine Bildwiederholungsfrequenz von 75 Hertz und G-Sync wird nicht nativ unterstützt, sondern nur über den offenen Adaptive-Sync-Standard – FreeSync wird dagegen von Haus aus unterstützt. Das IPS-Panel sorgt für ein blickwinkelstabiles Bild.

Dafür überzeugt der Monitor mit einer 120-prozentigen Abdeckung des sRGB-Farbraums sowie einer hohen Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln. Und mit einem niedrigen Preis.

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