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Airbubbl bekämpft die Luftverschmutzung in Deinem Auto

Dass Autos zur steigenden Luftverschmutzung beitragen, ist kein Geheimnis. Doch die Entwickler von Airbubbl warnen jetzt: Auch wer im Auto sitzt, atmet ständig durch Schadstoffe belastete Luft ein. Ihr Gadget soll nun Abhilfe schaffen.

In den Pkws verbaute Partikelfilter sind ein Anfang, aber lange nicht effektiv genug, erklären die Airbubbl-Hersteller auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter. Denn durch die Lüftung gelangt nicht nur der Feinstaub aus den Abgasen des voranfahrenden Fahrzeugs ins Autoinnere, auch Stickstoffdioxid sorgt für dicke Luft. Dies sei besonders für die Gesundheit kleiner Kinder problematisch. Die Airbubbl soll solche bislang unbekämpften Schadstoffe ebenso aus der Luft herausfiltern können, wie Bakterien und Viren.

So sorgt Airbubbl für frische Luft

Damit das Gadget die Luft reinigen kann, sollte das Gerät auf Anraten der Entwickler an der Kopfstütze des Fahrers angebracht werden. Die verschmutzte Luft wird dann in der Mitte der zylinderförmigen Airbubbl angesaugt, durch ein aufwendiges Filtersystem geleitet und anschließend als unbedenkliche Atemluft über die Seiten des Gadgets wieder abgegeben. Auf diese Weise soll eine Belastung der Atemwege der Fahrzeuginsassen vermieden werden, die bei einer Stunde Autofahrt etwa der Stickstoffdioxidkonzentration von zwei Zigaretten entspricht.

Kickstarter atmet auf

Die Kickstarter-Gemeinde scheint nur auf eine solche Lösung der Luftverschmutzung im Auto gewartet zu haben: Das Finanzierungsziel in Höhe von 56.700 Euro wurde bereits erreicht. Wer sich noch seine persönliche saubere Luftblase sichern will, erhält eine Airbubbl samt Befestigungsgurten und waschbarem Bezug ab einem Mindestbeitrag von knapp 226 Euro. Geliefert werden soll das Must-have in Zeiten von Smog und Mega-Metropolen ab Mai 2018.

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