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Alles im Flow? Brustgurt trackt Atmung für bessere Laufergebnisse

Sportler wissen: Um das Herz nicht zu belasten, muss die Herzfrequenz beim Training stimmen. Ein Start-up aus Oslo ist jedoch der Meinung, dass die Messung der Atmung viel wichtiger ist, und liefert mit Flow gleich den passenden Tracker, um diese beim Sport zu messen.

Gemessen wir die Atmung wie auch beim Herzfrequenzmesser über einen Brustgurt. Messdaten, die bislang nur Profisportlern vorbehalten waren, sollen so auch Freizeitsportlern zugänglich gemacht werden.

Flow führt Dich zu athletischen Bestleistungen

Und so funktioniert es: Sobald Du die Session beginnst, messen die Sensoren des Gadgets dank der Ausdehnung und Kontraktion der Atemmuskulatur Deine Atmung und ihren Einfluss auf die Lauf-Performance. Dabei werden Faktoren wie Ventilation, also das minütliche Ausatmungsvolumen gemessen. Außerdem erkennt Flow Schwellenwerte bei der Atmung und wann Du Deinen athletischen Idealpunkt erreicht hast, was Ausdauer und Performance des Sportlers verbessern kann. Auf der zugehörigen App bekommst Du Instant-Feedback und hast Einsicht in Dein Atemmuster und darüber, wie es mit Deiner Bewegung synchron läuft.

Herzfrequenz und Atmung in Relation

Und natürlich ist die Herzfrequenz auch nicht ganz außen vor. Flow kann auch diese messen, setzt sie aber in Verbindung mit Deiner Atmung und kann Dir so Einsichten liefern, wie Dein Körper auf die Trainingsintensität und Stress reagiert. Noch ist der Atem-Tracker nicht im Handel erhältlich, aber das Osloer Start-up Sweetzpot bemüht sich schon um eine Finanzierung auf Kickstarter. Hier können sich Interessierte Flow für 169 US-Dollar (ca. 138 Euro) sichern. Im Handel soll der smarte Brustgurt später 299 US-Dollar (ca. 243 Euro) kosten.

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