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Anruf vom Nordpol: Das SantaPhone Projekt macht's möglich

Bei Anruf Elf: Der Weihnachtsmann und seine Helfer nehmen Weihnachtswünsche jetzt auch telefonisch entgegen.
Bei Anruf Elf: Der Weihnachtsmann und seine Helfer nehmen Weihnachtswünsche jetzt auch telefonisch entgegen. (©pexels / Unsplash 2016)

Kaum einer hat den Weihnachtsmann an Weihnachten jemals zu Gesicht bekommen. Dank des SantaPhone Projects gibt es jetzt aber einen neuen Weg, mit ihm Kontakt aufzunehmen. 

Eltern können ihren Kindern zu Weihnachten eine besondere Freude machen, indem sie ihnen einen Anruf vom Nordpol schenken. Es meldet sich dann zwar nicht der Weihnachtsmann persönlich zurück, aber immerhin eine seiner Elfen.

Das SantaPhone Project organisiert Anrufe vom Nordpol

Das SantaPhone Project erlaubt es Eltern, ihren ungläubigen Kindern ein für alle Mal zu beweisen, dass es den Weihnachtsmann wirklich gibt. Die Anrufe vom Nordpol können ab jetzt und noch bis zum 25. Dezember rund um die Uhr bestellt werden. Dafür müssen auf der Website des SantaPhone Projects lediglich der Name, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer angegeben werden – und die kleinen Helfer des Weihnachtsmannes melden sich zur abgemachten Zeit zurück. Das funktioniert übrigens auch mit deutschen Telefonnummern.

Mashable hat den Service bereits ausprobiert und vergleicht den piepsigen Sound der Stimmen am Telefon mit denen von Alvin und den Chipmunks. Die Stimme der Elfe erkundigt sich am Telefon nach den Weihnachtswünschen und nach einem Piepton lassen sich diese dann aufzählen. Die Plattform Twilio, die den Service anbietet, sendet die Tonaufnahme als Zusatzservice anschließend an die angegebene E-Mail-Adresse – damit die Eltern auch darüber im Bilde sind, was sich ihre Kleinen zu Weihnachten wünschen.

Keine Post mehr für den Nordpol?

Ob das SantaPhone Project jetzt dafür sorgt, dass Kinder zu Weihnachten in Zukunft keine Wunschzettel mehr an den Nordpol schicken? Den Mitarbeitern von Mashable hat das Austesten des Services nach eigenen Angaben immerhin Spaß gemacht und Eltern könnten sich den Kauf von Briefmarken sparen. Die von Twilio angebotene Dienstleistung wird nämlich kostenlos angeboten, der Nutzer hat aber die Chance, eine selbst gewählte Geldsumme zwischen einem und 10.000 US-Dollar zu spenden.

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