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Astropad Studio verwandelt iPad in Grafik-Tablet für Mac

Mit Astropad Studio lässt sich das iPad zum Grafiktablet für intuitives Zeichnen am Mac umfunktionieren.
Mit Astropad Studio lässt sich das iPad zum Grafiktablet für intuitives Zeichnen am Mac umfunktionieren. (©Astropad 2017)

Mit dem Apple Pencil kannst Du auf dem iPad Pro längst zeichnen. Die App Astropad Studio geht noch einen Schritt weiter: Sie koppelt das Tablet mit dem Mac und macht es so zum vollwertigen Eingabegerät für Grafikprogramme.

Professionelle Künstler und Grafikdesigner arbeiten oftmals mit Grafiktablets, die ihre mit dem Stift ausgeführten Zeichenbewegungen aufzeichnen und an einen leistungsfähigen Rechner übertragen. Diese Eingabegeräte sind häufig sehr teuer, weshalb Astropad Studio für Mac-User eine preiswerte Alternative sein könnte: Die App rüstet das iPad Pro zu einem Grafiktablet auf.

Gestensteuerung für besseren Workflow

Über WLAN oder Kabel wird das iPad mit dem Mac verbunden und zeigt dann einen frei wählbaren Ausschnitt des großen Bildschirms an. Mit dem Apple Pencil kann dann losgezeichnet werden. Diese Grundfunktionen bietet die App Astropad bereits seit einiger Zeit. Mit dem neuen Update auf die Studio-Version kommen laut dem Magazin TechCrunch eine Verbesserung der Performance und zahlreiche neue Kniffe, die Grafikern das Arbeiten erleichtern sollen. So lassen sich über eine Bluetooth- oder Bildschirmtastatur Kurzbefehle eingeben, die zum Beispiel einen schnellen Wechsel verschiedener Werkzeuge oder Strichstärken ermöglichen. Mit Touchscreen-Gesten soll der Workflow weiter verbessert werden. Wer statt zu zeichnen plötzlich radieren will, legt zum Beispiel einfach einen Finger auf den iPad-Bildschirm, woraufhin der Apple Pencil automatisch auf Radierer umschaltet.

Abo-Preismodell für Astropad Studio

Während die Astropad-App für 30 Euro im App-Store verfügbar ist, gibt es die professionelle Studio-Version nur in einem Abo-Modell. Eine Woche können Interessierte die App, die im App-Store heruntergeladen werden kann, kostenlos testen. Danach werden acht Euro pro Monat oder 65 Euro pro Jahr fällig.

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