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Baddy: Mobiler Badminton-Roboter ermöglicht smartes Training

Auf den ersten Blick wirkt Baddy relativ unscheinbar, doch der kleine Kasten soll es in sich haben. Sein Erfinder preist den Roboter auf Kickstarter als perfekten Gefährten für alle Badminton-Liebhaber an: Mit Baddy sollen sie überall spielen können und jederzeit ihre Trainingsfortschritte im Blick haben.

Baddy hebt sich von üblichen Federball-Maschinen ab, verspricht der Hersteller in seiner Kampagne auf der Crowdfunding-Seite Kickstarter. Im Gegensatz zu seinen meist schweren und sperrigen Kollegen ist der kleine Neuling transportabel, handlich und kann sowohl beim Indoor- als auch Outdoor-Training zum Einsatz kommen.

Alles eine Preisfrage

Zudem sei Baddy mit einem Preis von rund 365 Euro in der DIY-Baukasten-Variante sowie 465 Euro für die bereits vormontierte Version vergleichsweise günstig. Andere Badminton-Roboter schlagen mit satten 2.500 Euro mehr zu Buche, hält der Hersteller fest. Darüber hinaus würden Baddy-User an Unterhaltskosten sparen, denn dank Open-Source-Technologie könnten die Nutzer selbst Hand anlegen, wenn Reparaturen anfallen. Zugegeben, für Freizeitspieler dürfte Baddy trotzdem kein Schnäppchen sein, doch das Angebot scheint sich sowieso eher an kleine Freizeit-Vereine zu richten, die kein Budget für eine teure Ballmaschine zur Verfügung haben.

Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet

Für solche Gemeinschaften hat Baddy dann wiederum Einiges zu bieten. So kommt der smarte Badminton-Roboter gleich mit mehreren Modi daher wie einem Lern-Modus für Anfänger und einem Wettkampf-Modus für geübte Spieler. Die Frequenz der Bälle und die zu trainierenden Schläge können über die zugehörige Smartphone-App festgelegt werden. Über diese Anwendung kann Baddy zusätzlich Fortschritte dokumentieren und Statistiken erstellen. Jetzt muss nur noch die Finanzierung auf Kickstarter gelingen.

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