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Biki: Dieser bionische Fisch knipst Deine Unterwasser-Selfies

Ja, was schwimmt denn da? Biki soll Unterwasseraufnahmen eine ganz neue Dimension verleihen.
Ja, was schwimmt denn da? Biki soll Unterwasseraufnahmen eine ganz neue Dimension verleihen. (©Robosea 2017)

Mit Biki bringen die Entwickler von Robosea den ersten bionischen Fisch der Welt auf den Markt. Der schwimmende Roboter soll nicht nur für gestochen scharfe Unterwasser-Aufnahmen und -Selfies sorgen, sondern auch für mehr Sicherheit.

Die 4K-Videokamera macht bei quasi jedem Wellengang scharfe, wackelfreie Bilder. Um das leisten zu können, ist Biki mit einer flexiblen Kameraplattform im Inneren ausgestattet, die sich jeder Bewegung anpasst.

Unterwasser-Drohne Biki verspricht maximale Leistung bei minimaler Größe

Obwohl Biki gerade einmal etwas über 26,5 Zentimeter lang und 14 Zentimeter hoch ist, soll es der kleine Robo-Fisch ordentlich in sich haben. Die Unterwasser-Drohne verfügt Herstellerangaben zufolge über eine 4K-Ultra-HD-Kamera, die mit einer 150-Grad-Weitwinkel-Linse ausgestattet ist. Zwei 114 Lumen starke Mini-Scheinwerfer sorgen auch bei schlechten Lichtverhältnissen für gut ausgeleuchtete Videoaufnahmen.

Von denen kannst Du 90 bis 120 Minuten im integrierten 32-GB-Speicher einfangen, und zwar in voller HD-Qualität. Alternativ soll der Speicher für bis zu 5.243 Fotos mit je 8-Megapixeln Auflösung ausreichen. Jede Menge Kapazität für viele schöne Unterwasser-Selfies also.

Biki weicht automatisch Hindernissen aus

Biki ist zudem besonders widerstandsfähig und kommt mit einigen smarten Features daher. So erkennt die Drohne Hindernisse selbsttätig und weicht ihnen automatisch aus. Über die zugehörige App kann eine Route voreingestellt werden, die der Biki abschwimmen soll. Der smarte Fisch kann über App aber auch direkt ferngesteuert werden. Mit dieser können die Aufnahmen des bionischen Fisches zudem abgerufen und auf Wunsch direkt geteilt werden.

Alternativ lässt sich Biki aber auch mit der wasserfesten Fernbedienung lenken. Kabel braucht der Fisch nicht. Dank des integrierten GPS verirrt sich Biki quasi niemals. Registriert der smarte Fisch, dass sich die Akkuleistung dem Ende zuneigt, schwimmt er von selber zur Station zurück. Momentan läuft auf Kickstarter die Kampagne zur Finanzierung des Biki, doch der Zielbetrag ist längst überschritten. Im Juni und Juli will Hersteller Robosea die zugehörige App für iOS und Android herausgeben. Ab September erfolgt dann die Auslieferung des Biki.

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