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Decco passt auf, dass Kids nachts keine Alleingänge unternehmen

Dieses kleine Helferlein meldet sich, sobald sich die Kids nachts aus ihrem Zimmer schleichen.
Dieses kleine Helferlein meldet sich, sobald sich die Kids nachts aus ihrem Zimmer schleichen. (©Decco 2017)

Kennst Du schon Decco, das kleine Überwachungs-Gadget für die Zimmertür Deiner Kids? In Kombination mit der zugehörigen App erfährst Du schnell und einfach, ob sich Dein Nachwuchs aus seinem Zimmer schleicht.

Mit Decco wird das Rad wahrlich nicht neu erfunden, doch hebt es die Idee hinter einem Babyfon auf eine neue Ebene. Krista Teare und Lisa Caruso Ruigrok, die Erfinderinnen hinter Decco, mussten am eigenen Leib erfahren, wie sich ihr Nachwuchs nachts klammheimlich aus dem Zimmer gestohlen und auf Wanderschaft gegangen ist.

Bewegt sich was, meldet sich die App

Ihre Recherche ergab, dass auf dem Markt kein entsprechendes Gadget für solche Fälle existiert. Also haben sie die Köpfe zusammengesteckt und sind selbst kreativ geworden. Das Prinzip ist sehr simpel: Decco wird an die Türklinke des Kinderzimmers gehängt. Auf das Smartphone der Eltern kommt die dazugehörige App, die später kostenlos im App Store und im Google Play Store zur Verfügung stehen soll.

 Via Bluetooth wird ein Signal von Decco an die App gesendet, wenn sich das Kind aus dem Zimmer schleicht. fullscreen
Via Bluetooth wird ein Signal von Decco an die App gesendet, wenn sich das Kind aus dem Zimmer schleicht. (©Decco 2017)

So funktioniert Decco

Sobald das Kind die Türklinke betätigt, schickt Decco ein Signal an die App und benachrichtigt die Eltern oder entsprechende Aufsichtsperson über die Aktivitäten. Die App kann sogar bis zu drei der Gadgets gleichzeitig überwachen, was vor allem bei mehreren Kids praktisch ist. Die Signalstärke soll eine Fläche von bis zu 370 Quadratmetern abdecken.

Wie ist der Kickstarter-Status?

Das Kickstarter-Projekt startete erst im April dieses Jahres und wollte bis Ende Mai eine finanzielle Unterstützung von 25.000 kanadischen Dollar, was umgerechnet rund 16.500 Euro entspricht. Dieses Ziel haben Krista Teare und Lisa Caruso Ruigrok bereits eine Woche vor Ablauf der Kickstarter-Kampagne mit über 41.000 kanadischen Dollar (circa 27.000 Euro) locker geschafft.

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