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Der LoopBall macht jetzt sogar Strandtennis-Spiele smart

Klein, rot, smart: Der LoopBall wertet Beachball-Spiele aus und schickt die Ergebnisse auf Dein Smartphone.
Klein, rot, smart: Der LoopBall wertet Beachball-Spiele aus und schickt die Ergebnisse auf Dein Smartphone. (©Facebook/Loop Ball 2017)

Bei einer lustigen Runde Beachball mit Freunden in der Sonne einfach nur Spaß zu haben reicht Dir nicht? Dann brauchst Du wohl den Loopball: den ersten Strandtennis-Ball mit Bluetooth-Funktion und App-Anbindung!

Beachball ist eigentlich eine ziemlich unkomplizierte Angelegenheit: Zwei Schläger und ein Gummiball sind alles, was Du dazu brauchst und anders als der Name des beliebten Strandspiels vermuten lässt, kannst Du es auch auf dem heimischen Rasen oder im Haus spielen. Richtige Regeln gibt es – zumindest bei den meisten Freizeitspielern – eigentlich nicht. Die Macher des LoopBalls finden trotzdem: Da geht noch mehr!

Der LoopBall zählt mit...

Mit seiner Erfindung will das französische Start-up Loop dem Sommer-Klassiker ein modernes Update verpassen. In einen Gummiball haben die Erfinder dafür Sensoren und einen Bluetooth-Sender integriert, mit denen vermeintlich wichtige Daten aufgezeichnet an eine Smartphone-App gesendet werden. So misst der Ball zum Beispiel seine eigene Geschwindigkeit, zählt mit, wie oft er erfolgreich mit Holzschlägern hin- und hergeschlagen wurde und schätzt auf Wunsch sogar, wie viele Kalorien die Spieler dabei verbrannt haben. Natürlich lassen sich die gesammelten Daten auch mit Freunden teilen, sodass das Strandtennis-Spiel zum ständigen Wettbewerb erhoben werden kann. Potenzielle Mitspieler findet die App auf Wunsch ebenfalls – die müssen aber natürlich auch einen LoopBall oder zumindest die zugehörige App besitzen.

...und hilft beim Suchen

Ob diese Funktionen den Spielspaß wirklich steigern oder nicht doch eher dafür sorgen, dass nach jeder kurzen Runde das Smartphone zur Auswertung ausgepackt werden muss, sei mal dahingestellt. Nützlicher erscheinen da schon Funktionen wie die Ballsuche-Funktion, mit der sich der LoopBall per Bluetooth-Tracking wiederfinden lässt. Auch dass der Loopball die Entfernung zwischen Spielern "im Flug" messen kann, könnte mal hilfreich sein.

Ob die sommerliche Beachball-Leidenschaft bei genügend Menschen groß genug ist, um dafür 45 Euro springen zu lassen? So viel kostet ein LoopBall aktuell für Unterstützer der Kickstarter-Kampagne. Falls die erfolgreich verläuft, soll der smarte Ball ab Anfang 2018 für rund 75 Euro in den Handel kommen.

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