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Die Ionic ist nur der Anfang: Fitbit plant weitere Smartwatches

Laut Fitbit soll es nicht nur bei der Ionic bleiben. Der Konzern plant mit weiteren Smartwatches.
Laut Fitbit soll es nicht nur bei der Ionic bleiben. Der Konzern plant mit weiteren Smartwatches. (©Fitbit 2017)

Vor rund einem Monat wurde die Fitbit Ionic auf den Markt gebracht. Doch auch wenn das dritte Quartal finanziell nicht das beste für das Unternehmen war, will es künftig noch weitere Smartwatches neben der Ionic entwickeln.

Wie gut die Fitbit Ionic bei den Kunden ankommt, wird sich erst in den kommenden Wochen zeigen. Beim Unternehmen herrscht jedoch kein Stillstand – ganz im Gegenteil. CEO James Park und sein Team planen bereits fleißig für die Zukunft.

Fitbit Ionic bleibt nicht die einzige Smartwatch

Laut Park soll es nämlich nicht nur bei der Fitbit Ionic bleiben. "Wir werden ein breiteres Line-up an Smartwatches haben; welche [neben der Ionic] koexistieren und nicht nur die Bestehende upgraden", wird der Firmenchef von Wearable zitiert.

Diese Ansicht kommt überraschend, immerhin waren die Zahlen aus dem dritten Quartal für das Unternehmen ernüchternd. Wie Fitbit in seinem Quartalsbericht veröffentlicht hat, mussten sie einen Nettoverlust von 113 Millionen US-Dollar (rund 97 Millionen Euro) im dritten Quartal hinnehmen.

Keine Bedenken wegen schlechter Quartalszahlen

Dennoch konnte Fitbit einen Umsatz von 393 Millionen US-Dollar (337 Millionen Euro) generieren – unter anderem durch den Verkauf von 3,6 Millionen Devices. 32 Prozent des Umsatzes will das Unternehmen durch den Verkauf des geupgradeten Trackers Fitbit Alta HR sowie der Smartwatch Fitbit Ionic generiert haben.

Immerhin: Park erklärte laut Wearable, dass sich bei Fitbit inzwischen über 1400 Entwickler gemeldet haben, die den App-Store auf den Weg bringen wollen. Ein Release mit einer großen Anzahl praktischer Apps für die Ionic steht angeblich kurz bevor.

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