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"Doctor Strange": Workout-Geheimnis von Benedict Cumberbatch

Unter dem roten Umhang verbirgt sich ein durchtrainierter Benedict Cumberbatch.
Unter dem roten Umhang verbirgt sich ein durchtrainierter Benedict Cumberbatch. (©Marvel 2016)

Selbst ein Doctor Strange kann sich seine Muskeln nicht herzaubern. Vielmehr musste Benedict Cumberbatch, der in die ikonische Rolle des Obersten Zauberers schlüpfte, selbst an Ausdauer und Statur arbeiten. 

Zwar erfordert die Rolle des Neurochirurgen mit magischen Fähigkeiten kein Training wie für einen muskelbepackten Wolverine, doch eine gewisse Sportlichkeit ist wichtig, wie Benedict Cumberbatch der Website Superhero Jacked erklärte.

Benedict Cumberbatch: Workout für Actionszenen

"Ich habe angefangen für diesen Film zu trainieren, nicht nur um stämmiger zu werden und die Rolle des Superhelden auszufüllen, aber auch für die Ausdauer, damit es mir möglich ist, Schläge einzustecken, damit es möglich ist, mehrere Takes von Kampfszenen über fünf Tage hinweg zu machen und damit ich eine Actionsequenz am Ende des Films machen konnte."

Doctor Strange: Training, Yoga und viel Essen

Um diese Aufgaben zu bewältigen, trainierte Benedict Cumberbatch nicht nur hart, sondern aß auch eine ganze Menge. Zudem wurde Yoga in das Training integriert. Das Zusammenspiel der Faktoren war so erfolgreich, dass Cumberbatch in Topform kam. Nicht ohne Stolz verrät er: "Am Ende konnte ich Handstand-Push-ups machen, mit den Füßen gegen die Wand gelehnt, meinen Kopf in Richtung Boden senken und nach oben drücken."

Allem Anschein nach haben sich die Mühen gelohnt, denn Kritiker sind von dem neuesten Streich aus der Superheldenschmiede Marvel begeistert. Die Story rund um einen exzentrischen Neurochirurgen, der aus einer Sinnkrise als Zauberer hervorgeht, legte einen beachtlichen Kinostart hin.

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