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Dyson geht neue Wege und setzt auf Künstliche Intelligenz

Erfinder und Unternehmensgründer Sir James Dyson will sich vor allem auf Produkte mit Künstlicher Intelligenz fokussieren.
Erfinder und Unternehmensgründer Sir James Dyson will sich vor allem auf Produkte mit Künstlicher Intelligenz fokussieren. (©Axel Heimken/dpa 2017)

Nicht nur Mark Zuckerberg arbeitet derzeit kräftig an Geräten mit Künstlicher Intelligenz, auch Produkthersteller Dyson mischt in diesem Bereich künftig mit. Die große Vision: Weg vom Internet der Dinge, hin zu smarten und lernfähigen Haushaltshelfern.

Dyson ist schon längst nicht mehr nur für leistungsstarke Staubsauger bekannt. Über die Jahre hat sich das britische Unternehmen einen Namen in der (Haushalts-)Branche gemacht und sich mehr und mehr in den Smart-Home-Bereich vorgetastet.

Dyson geht neue Wege in Singapur

Als Nächstes steht bei Dyson das Thema Künstliche Intelligenz auf dem Programm. Dafür hat das Unternehmen rund 390 Millionen Euro in die Hand genommen und eigens am Montag eine neue Forschungseinrichtung in Singapur eröffnet, wie Mashable berichtet.

Firmengründer Sir James Dyson sagte beim Event: "So gut wie jedes Produkt kann von Künstlicher Intelligenz profitieren, Licht, Reinigung – alles, was man in einem Raum sieht, benötigt Künstliche Intelligenz."

Künstliche Intelligenz als logische Konsequenz

Nach dem App-gesteuerten Luftreiniger von Dyson aus dem vergangenen Jahr, möchte der Konzern nun einen Schritt weitergehen: "Ich denke, dass man nicht sein Smartphone halten und Geräte per App steuern möchte. Mein Traum ist es, dass alles automatisch ist und sich nach Deinen Vorlieben richtet", so Sir James Dyson.

Ein Beispiel lieferte Jim Rowan, Betriebsdirektor bei Dyson: "Nehmt die Beleuchtung: Es macht Sinn, dass wenn Du abends nach Hause kommst, es Dein Gesicht und Deine Stimme erkennt und anschließend auf Deinen Biorhythmus reagiert."

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