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Ein Blick in die Zukunft: Jens zieht ins Smart Home ein

Smart Home
Smart Home (©TURN ON 2016)

Nicht nüchtern, sondern mal ganz emotional nähern sich Alex & Jens dem Trendthema Smart Home. Im Video werfen sie einen Blick darauf, wie der Alltag in so einem Haus der Zukunft schon bald aussehen könnte.

Wie würde ein Tag im Leben von Jens wohl ablaufen, wenn er ein Smart Home sein Eigen nennen könnte? Vielleicht so wie in diesem Video? Möglich wäre es – und gar nicht mal so unattraktiv. Schließlich hilft das Smart Home dabei, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Denn wenn die Technik für uns arbeitet, dann bleibt uns mehr Zeit für anderes am wichtigsten Ort unseres Lebens: dem Zuhause.

Das Smart Home nimmt uns Alltägliches ab

Auch wenn die Veränderungen in den einzelnen Räumen eines Smart Homes gar nicht sofort ins Auge fallen, so sind sie doch da. Jedes Zimmer, jeder Flur ist mit einer Technologie ausgestattet, die raumübergreifend funktioniert. Nicht nur intelligente Thermostate können von einem Tablet aus gesteuert werden, auch Licht und Wasser sind auf Knopfdruck bereit. Und das Wichtigste: Das alles funktioniert sehr intuitiv, ohne Bedienungsanleitung oder Techniker. Ach ja, das Smartphone verliert im Smart Home natürlich nicht an Bedeutung. Jens nutzt es sogar als Schlüssel, um überhaupt erst ins intelligente Zuhause reinzukommen.

Gedreht wurde das Video übrigens im Apartimentum in Hamburg. Das hat sich TURN ON-Redakteur Kai bereits ansehen dürfen, lange bevor alles intelligent und vernetzt war. Mittlerweile sind die smarten Wohnungen in diesem Haus fertig und können für einen monatlichen Komplettpreis von etwa 3000 Euro aufwärts (je nach Größe) gemietet werden. Wir sind uns sicher: Jens würde sofort einziehen.

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