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Endlich offiziell: Apple Campus heißt "Apple Park"

Beeindruckend: Tim Cook bei der Präsentation des Apple Campus im Mai 2016.
Beeindruckend: Tim Cook bei der Präsentation des Apple Campus im Mai 2016. (©picture alliance / AP Images 2017)

Es ist offiziell! Apple hat den Namen seines Giga-Bauprojekts bekannt gegeben. Der Campus trägt den Namen "Apple Park". Der verstorbene Firmen-Pionier Steve Jobs wird mit einem Auditorium geehrt.

Der Apple Campus in Santa Clara Valley, Kalifornien (USA) war eines der letzten Projekte des ehemaligen Apple-CEOs Steve Jobs, der 2011 verstorben ist. Nun nähert sich das Milliarden-Dollar-Projekt so langsam der Vollendung. Das aktuell wertvollste Unternehmen der Welt gab in einer Pressemitteilung neben dem Namen nun weitere Details preis.

Prestige-Projekt des iPhone-Herstellers

Im April werden die ersten Mitarbeiter in den 71 Hektar großen "Apple Park" umziehen. Ganze sechs Monate soll es aber dauern, bis die 12.000 Mann starke Belegschaft im 260.000 Quadratkilometer großen Hauptgebäude des Campus komplett ihre Arbeit aufnehmen kann. Das Gebäude verfügt laut eigenen Angaben über die weltweit größten gebogenen Glasscheiben. Und auch einem weiteren Gebäude kommt ein großes Augenmerk zu: Das Auditorium bekommt den Namen "Steve Jobs Theater". In dem Saal finden 1000 Personen Platz. Künftig sollen dort alle Events des Konzerns stattfinden – darunter natürlich auch die Vorstellungen neuer Technologieprodukte, wie dem iPhone.

"Apple Park" kostet schlappe fünf Milliarden Dollar

"Steves Visionen für Apple reichten weit über seine Zeit mit uns hinaus. Seine Absicht war es, den Apple Park zur Heimat der Innovation für kommende Generationen werden zu lassen", sagt Tim Cook." Die Arbeitsräume und Parkanlagen sind so konzipiert, dass sie unsere Teams begeistern werden und zusätzlich die Umwelt davon profitiert. Wir haben eines der weltweit energieeffizientesten Gebäude verwirklicht und der Campus wird vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben", erklärt der CEO von Apple.

Apple soll laut Forbes rund fünf Milliarden Dollar in den Campus gesteckt haben. Noch sind nicht alle Gebäude und Landschaften beziehungsweise Grünanlagen fertig. Diesen Sommer soll das Ausnahmeprojekt weiter vorangetrieben werden.

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