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Erziehung mit Google Home? Vater bindet Kind einen Bären auf

Google Home
Google Home (©Youtube/DesignCourse 2016)

Als digitaler Assistent soll Google Home einem in allen Lebenslagen hilfreich zur Seite stehen. Dass sogar Kindererziehung davon nicht ausgenommen ist, beweist ein Vater mit diesem erheiternden Video.

Als die kleine Natalie ihrer kleinen Schwester einen Stoß versetzte, musste Vater Gary zu harten Maßnahmen greifen. Wie in dem YouTube-Video zu sehen ist, wird zum Schrecken der Kleinen mithilfe von Google Home vermeintlich die Polizei benachrichtigt.

Google Home benachrichtigt die Polizei

Ein Officer Brutis meldet sich über Google Home und soll es wieder richten. Nachdem Gary ihm von dem schändlichen Vorfall berichtet hat, gibt es für den Polizeibeamten nur eine adäquate Bestrafung für die junge Übeltäterin: Brutis droht Natalie damit, 15 süße Jungen vorbeizuschicken, die sie küssen muss. Hörte sich die Tochter das vorangegangene Gespräch noch lächelnd an, ist sie daraufhin verschreckt. Sie gibt Gary offenbar einen Klaps und fragt ihre Mutter besorgt: "Mama, ist das echt?"

Fake-App zur Bestrafung der Kinder

Natürlich nicht! Wie der Vater im Kommentarfeld erklärt, wurde Google Home erst kürzlich für Entwickler freigegeben. Er nutze die Möglichkeiten dazu, eine Fake-App zu fabrizieren, um seine Kinder aufzuziehen, wenn sie unartig sind. Auf diese Weise hat die technische Spielerei tatsächlich einen ungeahnten pädagogischem Wert gewonnen. Inzwischen konnte das Video über 96.000 Aufrufe verzeichnen.

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