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Flirt-Gadget Ripple soll dem Liebesleben auf die Sprünge helfen

Mit dem Flirt-Gadget Ripple sind zumindest interessierte Blicke sicher.
Mit dem Flirt-Gadget Ripple sind zumindest interessierte Blicke sicher. (©Feel Ripple 2017)

Auf virtueller Ebene gibt es bereits zahllose Apps, die ihren Nutzern beim Flirten helfen, doch mit dem Ripple wird das Ganze nun auch im realen Leben auf eine ganz neue Ebene gehoben.

Zumindest interessierte Blicke sind den Nutzern des wie kleine Flügel anmutenden Gadgets nämlich unter Garantie sicher. Auf ihrer Homepage beschreiben die kreativen Köpfe hinter Ripple ihre Erfindung als "Accessoire, das die Erfahrung des Flirtens im täglichen Leben unterstützt".

Ripple soll Frauen beim Flirten helfen

Speziell für weibliche Nutzer designt soll Ripple seine Trägerin durch eine leichte Wellenbewegung auf dem Rücken nicht nur darauf aufmerksam machen, wenn ein potenzieller Flirtpartner sie interessiert beäugt, sondern auch daran erinnern, sich gerade zu halten. "Ripple erweitert die Wahrnehmung von Frauen, indem er ihnen auf physische Weise mitteilt, wer Interesse an ihnen zeigt. Beruht das Interesse auf Gegenseitigkeit, nimmt Ripple diese Reaktion wahr und verstärkt die Flirtsignale, indem er sich als Antwort auf die Blicke des Verehrers bewegt."

Flirt-Wearable der besonderen Art

Um das leisten zu können, verfügt Ripple über zwei kleine Kameras, die nicht nur wahrnehmen, wer die Trägerin beobachtet, sondern auch, auf welche Weise. Identifiziert das Gerät einen flirtwilligen Beobachter, wird die Trägerin auf die Person aufmerksam gemacht und – blickt sie in die richtige Richtung – durch leichtes Klopfen auf den Oberkörper zum möglichen Flirtpartner gelotst. Mehr noch, registrieren die Kameras, dass Trägerin und Gegenüber sich in die Augen schauen, wärmt dich das Gadget auf, "um dir zu helfen, dich wohlzufühlen und eine neue Interaktion zu beginnen", sprich: mit dem Flirten anzufangen.

Bisher ist das Gadget nur ein Design-Projekt, doch Jonathan Rankin, Huishan Ma, Lyle Baumgarten und María Apud Bell vom Royal College of Art in London glauben fest an ihre Entwicklung.

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