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Gesünder essen: Brich mit diesen 6 schlechten Angewohnheiten

Frisches Obst und Gemüse sind optimal als Snack zwischendurch.
Frisches Obst und Gemüse sind optimal als Snack zwischendurch. (©Getty Images/iStockphoto/tvirbickis 2016)

Mikrowelle auf, Essen rein, fertig! Gerade bei Zeitmangel wird oft an der Qualität des eigenen Essens gespart. Darunter leidet auch die Gesundheit. Dabei kannst Du oft mit nur geringem Aufwand Deine Essensgewohnheiten verbessern und einen großen Effekt erzielen. Wir geben Dir 6 Tipps.

1. Echtes Essen ist King

Alles, was Du nicht aussprechen kannst, solltest Du lieber direkt weglassen. Wer dauerhaft auf Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Co. verzichtet, tut seiner Figur und seiner Gesundheit einen Gefallen. Als Faustregel gilt: Je weniger an dem Ausgangsprodukt verändert wurde, umso besser. Ganz plakativ ausgedrückt heißt das: Avocados, Eier und Bananen anstatt Tütensuppe und Milchschnitte.

2. Obst statt Saft

Nein, es ist nicht egal, ob Du eine Orange isst oder ein Glas Organgensaft trinkst. Das gilt ganz besonders dann, wenn Du Gewicht verlieren möchtest. Säfte und Smoothies sind vollgepackt mit Kalorien und Zucker, das gesunde Fruchtfleisch hingegen ist in den meisten Säften nicht mehr enthalten. Der Griff zur Frucht lohnt sich also.

3. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß

Gesunde Ernährung heißt nicht, dass Du auf alle Deine Lieblingsgerichte verzichten musst. Wie so oft im Leben geht es auch hier darum, eine gesunde Balance zwischen dem zu schaffen, was gut für den Körper ist und dem, was der Seele schmeichelt –auch wenn es dann eben manchmal ein Stück Schokolade sein muss. Am besten ist es aber natürlich, beides miteinander zu kombinieren. Probiere, im Fall von Heißhunger auf etwas Süßes, zum Beispiel auf Erdbeeren oder andere süße Früchte umzusteigen. Das befriedigt das Bedürfnis nach Süßem und ist gleichzeitig gesund.

4. Reduziere den Zuckerkonsum

In Marmelade, Müsli oder auch der Tomatensoße aus dem Glas ist versteckter Zucker enthalten, der unter anderem Karies auslösen kann. Karies ist übrigens ansteckend und kann schon beim Gute-Nacht-Kuss von Mutter zu Kind weitergegeben werden.

5. Kein Snacken mehr

Das genüssliche Wegknuspern von ein paar Chips auf der Couch gehört für Dich zu einem gemütlichen Abend einfach dazu? Auch wenn Du sonst noch so ausgewogen isst – das Naschen zwischendurch macht Deine kompletten Bemühungen zunichte. Es treibt auf lange Sicht den Blutzucker in die Höhe und setzt dort an, wo Du es am wenigsten möchtest. Versuche, auf Deinen Körper zu hören und nur etwas zu naschen, wenn du echten Hunger verspürst. In den allermeisten Fällen wirst Du zufrieden sein, wenn Du drei Mahlzeiten und ein bis zwei Snacks am Tag zu dir nimmst. Um dabei nicht auf Ungesundes auszuweichen, bereite Dir für die Snacks ebenso etwas Leckeres vor wie für die Hauptmahlzeiten. Nüsse eignen sich dafür zum Beispiel perfekt.

6. Trainiere draußen statt im Fitnessstudio

Nicht unbedingt relevant für die Ernährung, aber für den Verdauungsapparat: in Bewegung bleiben! Auch hier gibt es Unterschiede. Wenn Du an der frischen Luft trainierst oder einen Spaziergang machst, ist das auch gut für Deinen Kopf und befreit Dich von Stress und Trägheit.

Allgemein gilt: Solange Du bewusst isst, viel frisches Obst und Gemüse zu Dir nimmst und ein Auge auf versteckten Zucker in Lebensmitteln hast, bist Du auf dem Weg zur gesunden Ernährung schon ein gutes Stück weiter.

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