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Melbourne Jacket: Jacke für jedes Wetter sucht Unterstützer

Die Melbourne Jacket lockt auf Kickstarter mit jeder Menge Features.
Die Melbourne Jacket lockt auf Kickstarter mit jeder Menge Features. (©Facebook/Themelbournejacket 2017)

Gehörst Du zu den Leuten, die im Frühling immer entweder zu warm oder zu leicht gekleidet sind? Die Melbourne Jacket könnte genau das Richtige für Dich sein. Das Kickstarter-Projekt will die "Super-Jacke" auf den Markt bringen, die jedem Wetter und jeder Temperatur stand hält.

Auf den ersten Blick wirkt die Melbourne Jacket wie eine ganz normale schwarze Windjacke. Auf den zweiten Blick soll sie sich allerdings dem Wetter so gut anpassen lassen wie kein Kleidungsstück vor ihr. Auf diese Weise wird es angbelich kein Problem mehr sein, wenn das Wetter überraschend umschwingt oder Du Dich morgens beim Blick aus dem Fenster etwas verkalkuliert hast, was die Temperatur betrifft. Denn diese Probleme kennt der Australier Aaron Tyler nur zu gut. In seiner Heimatstadt Melbourne ist er laut eigener Aussage auf Kickstarter schon mehrfach in heftige Regengüsse und Sturmböen geraten, während gerade noch die Sonne geschienen hatte. Das brachte ihn auf die Idee für seine außergewöhnliche Jacke.

Das kann die smarte Melbourne Jacket

Im Wesentlichen soll die Melbourne Jacket eine smarte Multifunktionsjacke werden – ganz neu ist die Idee also nicht. Die Features hingegen haben es in sich. So lässt sich die Windjacke bei Sonnenschein nicht nur in eine Art Tanktop verwandeln, sondern liefert auch gleich die passenden Flip Flops und eine Cap mit Sonnenschutz für den Nacken. Schlägt das Wetter um, verbergen sich zudem herausziehbare Handschuhe und batteriebetriebene Heizelemente in der Jacke. Fängt es dann zu allem Überfluss auch noch an zu regnen, schaffen der Regenponcho sowie die Regenhose Abhilfe. Selbst an den Vierbeiner ist gedacht: Auch für einen kleinen Hund soll die Melbourne Jacket einen Regenponcho bereithalten.

Kickstarter-Gemeinde gefragt

Noch ist die Melbourne Jackt allerdings in der Planungsphase. Um das All-in-one-Teil auf den Markt zu bringen, sammelt Aaron nun Geld via Kickstarter. Ganze 12.000 AU-Dollar, also rund 8.427 Euro, braucht der Projektgründer für die Umsetzung seiner Idee. Auch über mögliche Partner mit dem nötigen technischen Know-how und über weiteren Input zum Design würde er sich sehr freuen, verkündet Aaron auf dem Crowdfunding-Portal.

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