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Mizu: Smartes Handtuch aus Japan erkennt Bakterien

Wenn es darum geht, wann ein Handtuch in die Wäsche muss, verlassen sich die meisten einfach auf ihr Gefühl. Doch auch wenn es noch nicht müffelt, können sich schon allerhand Bakterien auf dem Baumwollstoff breitgemacht haben. Das smarte Handtuch Mizu warnt Dich rechtzeitig. 

Mizu sieht aus wie ein ganz normales Handtuch, doch in seinem Inneren verbirgt sich eine smarte Technologie, die unerwünschte Rückstände auf dem Stoff für den Nutzer sofort sichtbar machen.

Bakterien lassen das Handtuch die Farbe wechseln

Das funktioniert über Sensoren, die sich auf einem dezenten Farbstreifen auf dem Handtuch befinden. Sobald dieser in Berührung mit Seifenresten, Schmutz, Schweiß oder Bakterien kommt, wechselt er die Farbe. So wird beispielsweise ein blauer Streifen rosa, um anzuzeigen, dass das Handtuch in die Wäsche muss. Auf diese Weise soll Mizu der unnötigen Verbreitung von Bakterien einen Riegel vorschieben. Zusätzlich soll so auch die Haut sauberer gehalten werden. Insbesondere im Kinderzimmer sieht der japanische Hersteller das Einsatzgebiet von Mizu, da Babys viele Bakterien anziehen.

Mizu verbindet Technik mit Qualität

Mizu will aber nicht nur mit seiner smarten Technologie punkten.  Auch die Verarbeitung des Handtuchs, das zu 100  Prozent aus hochwertiger Baumwolle besteht, soll erstklassig sein. Es wird in Imabari hergestellt, dem Zentrum für Baumwollverarbeitung mit Spezialisierung auf Handtücher in Japan. Durch die Verwendung von metallfreiem "sanften" Wasser erlangt Mizu seine weiche und hochwertige Qualität und Saugfähigkeit.

Dieser Mix überzeugt auch auf Kickstarter, wo das smarte Handtuch bereits das Zehnfache seines Finanzierungsziels eingefahren hat. Hier sind die Handtücher je nach Produkt in einem Preisspektrum 18 bis 59 US-Dollar (ca. 15 bis 50 Dollar) zu haben. Schon im Dezember sollen sich die Handtücher auf den Weg zu ihren neuen Besitzern machen.

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