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Mobile Klimaanlage Airwirl sorgt für Abkühlung, wo auch immer Du bist

Auch beim Sport kann Airwirl seinen Nutzer erfrischen.
Auch beim Sport kann Airwirl seinen Nutzer erfrischen. (©Airwirl 2018)

Die Sommerhitze hat Deutschland gerade fest im Griff. Und auch wenn sich sicherlich niemand über das schöne Wetter beschweren will, lechzt man gerade unterwegs nach erfrischender Abkühlung. Mit der portablen Mini-Klimaanlage Airwirl ist diese nur einen Knopfdruck entfernt.

Airwirl sieht optisch aus wie ein Thermobecher, doch statt eiskalter Getränke, liefert das handliche Kühlsystem kalte Luft, um seinen Nutzer auch on the go äußerlich zu erfrischen.

Abkühlung dank Eiswürfel und Batterien

Laut Hersteller ist Airwirl das erste unabhängige Kühlungsdevice, das in handlicher Größe gefertigt wurde. Es soll anders als elektrische Ventilatoren tatsächlich die Umgebungstemperatur ändern können. Dazu brauchst Du nur drei AA-Batterien und Eiswürfel. Nach dem Befüllen des Bechers mit Eiswürfeln sorgt das Wärmekovenktions-Luftstromsystem des Devices dafür, dass über den motorisierten Deckel eiskalte Luft abgegeben wird – und das in Minutenschnelle. Dazu sollte Airwirl idealerweise direkt an erhitzte Regionen wie Gesicht oder Nacken gehalten werden.

Airwirl hat auch Wärme im "Becher"

Doch Airwirl ist nicht nur im Sommer nützlich. Bei Bedarf kann die Miniklimaanlage auch warme Luft abgeben. Dazu kommen drei bis vier Wärmekissen zum Einsatz, die jedoch zuvor 20 bis 30 Minuten aufgewärmt werden müssen, bevor sie in den Becher wandern. Die Isolierschaumeinlage verhindert, dass sowohl die Kälte als auch Wärme sich aus dem Airwirl entweichen kann.

Wer neben dem normalen Becher noch für den Airwirl eine Hand frei hat, kann sich die Kühl- und Wärmesystem-Kombi auf Kickstarter sichern. Sie ist derzeit zum Vorzugspreis von umgerechnet ca. 102 Euro zu haben. Schon im August sollen die Devices verschickt werden und so gegen die größte Sommerhitze angehen.

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