News

Noch einmal mit Gefühl: Wearable Upmood trackt Dein Seelenleben

Während die meisten Wearables vor allem Schritte, Kalorienverbrauch und andere Fitnesswerte messen, gibt es kaum welche, die das Gefühlsleben ihres Trägers in den Fokus nehmen. Upmood will diese Lücke jetzt schließen.

Das Armband, das wie ein Fitness-Tracker ohne Display aussieht, misst zwar auch Gesundheitswerte, setzt diese aber in Zusammenhang mit den eigenen Emotionen. Auf diese Weise soll die Eigenwahrnehmung gestärkt und damit positive Gefühle gefördert werden.

Upmood leitet von der Herzfrequenz Emotionen ab

Dank eines PPG-Sensors misst Upmood Gesundheitswerte wie Herzfrequenz und Kontraktionen direkt am Handgelenk. Die auf diese Weise erfassten Daten werden von einem Algorithmus ausgewertet und über Bluetooth an die zugehörige App ausgespielt. Sie liefert Einsicht in Deinen Stresslevel, Deine Herzfrequenz und auch Deine Stimmung. Für jeden Tag gibt es eine Zusammenfassung der gemessenen Emotionen und Du hast auch die Entwicklung auf dem Schirm.

"Das hilft Dir zu lernen und Einsicht darüber zu bekommen, was Dich zu Deinem besten Ich macht", heißt es in der Kickstarter-Kampagne, mit der Upmood finanziert werden soll. Konkrete Handlungsvorschläge scheint es jedoch nicht zu geben. Dabei sollen bis zu 11 verschiedene Emotionen erfasst werden können – von ruhig, angenehm und aufgeregt bis zu angespannt, verwirrt und traurig.

Gefühle teilen ist mit diesem Wearable ganz einfach

Zusätzlich kann man seine "elektrischen Emotionen" über einen Mood-Feed mit Familie und Freunden teilen und auch die Gefühle der anderen einsehen. Die Kickstartergemeinde wollte sich derweil noch nicht emotional an das Projekt binden. Die Finanzierung läuft derzeit noch schleppend. Auf der Crowdfunding-Plattform wird Upmood zum Vorzugspreis von umgerechnet 61 Euro angeboten. Sollte die Finanzierung glücken, sollen die Emotions-Tracker im Dezember verschickt werden.

Artikel-Themen
close
Bitte Suchbegriff eingeben