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Oakley hat den Durchblick: Diese Fahrradbrille beschlägt nicht

Radfahrer, die kräftig in die Pedale treten, kämpfen oft nicht nur mit der Anstrengung, sondern auch mit einer beschlagenen Fahrradbrille – ausgelöst durch Schweiß und Körperwärme. Damit Radler die Strecke nicht mehr aus den Augen verlieren, trumpft Oakley nun mit einer Radsportbrille auf, die dank cleverem Design mit dem lästigen Beschlagen Schluss machen soll.

Der Clou der neuen Fahrradbrillen namens Oakley Flight Jacket und Field Jacket ist der sogenannte "Advancer". Dabei handelt es sich um ein Luftloch in der Brücke der Sport-Sonnenbrillen, das sich mit einem Kippschalter am Gestell bei Bedarf öffnen lässt. Zudem wird die Radsportbrille durch das Umklappen des Schalters nach innen noch etwas weiter vom Gesicht des Trägers gelöst. Die Folge: Die Luft kann laut Digital Trends besser zirkulieren und die Gläser beschlagen nicht.

Zwei Möglichkeiten für Radsportler

Über die neue Luftstrom-Technologie hinaus umfasst die neue Oakley-Fahrradbrille die firmeneigenen "Prizm"-Linsen, die für einen stärkeren Kontrast sorgen und so Details in der Umgebung wie die Bodenbeschaffenheit noch klarer erkennbar machen sollen. Das nach oben rahmenlose, offene Design des Modells Flight Jacket  soll zusätzlich das Sichtfeld erweitern, während die Field Jacket mit dem geschlossenen Rahmen als Dual-Linsen-Modell gedacht ist, das mit rezeptpflichtigen Kontaktlinsen verbunden werden kann.

Das kostet die freie Fahrt

Aerodynamisch kommen beide Varianten der neuen Oakley-Fahrradbrille daher und auch den kompletten UV-Schutz sichert der Hersteller den Trägern beider Modelle zu. Preislich dürfte es dennoch Unterschiede geben. Aktuell ist lediglich die Flight Jacket erhältlich – Kostenpunkt: 223 US-Dollar (etwa 180 Euro). Die Field Jacket soll schon bald folgen.

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