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Schluss mit dem Winterlagenlook – dank dieses beheizbaren Schals

Wenn die Temperaturen unter 0 Grad sinken, versuchen viele, sich im Freien mit vielen Schichten warmzuhalten. Besonders die empfindliche Haut am Hals wird regelrecht von Stoffbahnen umschlungen. Ein neuer beheizbarer Schal soll Dich jetzt schneller wärmen und dabei trotzdem luftig leicht sein.

Beheizbare Kleidung wie Jacken, Oberteile und Co. gibt es schon einige auf dem Markt. Jetzt gesellt sich mit dem beheizbaren Schal namens Sustain Sport auch ein Kleidungsstück speziell für den Hals dazu.

Wärme aus dem Schal auf Knopfdruck

Der wärmende Schal aus der Designschmiede von Homi Creations generiert auf Knopfdruck eine höhere Wärme als die eigene Körpertemperatur und soll damit Kälte den Kampf ansagen. Statt wie bei normalen Schals darauf warten zu müssen, bis die körpereigene Wärme den Schal quasi aufwärmt, beschleunigt Sustain Sport diesen Prozess. Möglich macht das ein effizienter Graphenfaser-Heizkern, der innerhalb von 15 Sekunden Wärme liefert. Der Träger kann bei der Temperatur zwischen zwei Einstellungen wählen: 42 oder 46 Grad.

Atmungsaktives, leichtes Material

Angetrieben wird der Sustain Sport von einer Powerbank, die in einem Fach des Schals verborgen wird. Eine Aufladung hält für 3,5 Stunden vor. Das weiche und leichte Material des Schals, der mit antibakterieller und antiallergener Silver-Nano-Technologie ausgestattet wurde, ist atmungsaktiv, schnell trocknend und bequem. Laut Hersteller kann mit dem Sustain Sport sogar Energie gespart werden. So sehen sie den Gebrauch des Schals auch in den heimischen vier Wänden, wo er nicht nur die Muskulatur ähnlich wie bei einem Körnerkissen lockern, sondern auch Heizkosten einsparen soll.

Warme Gefühle auf Kickstarter

Im Handel ist der beheizbare Schal von Homi Creations bislang nicht erhältlich. Derzeit läuft noch die Finanzierung des Sustain Sport auf Kickstarter. Hier können sich Interessierte den Schal zum Vorzugspreis von 66 US-Dollar (ca. 54 Euro) sichern. Im Handel soll der Schal 90 US-Dollar (etwa 73 Euro) kosten. Schon im Februar macht er sich voraussichtlich auf den Weg zu seinen neuen Besitzern.

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