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Sobro ist beleuchteter Tisch, Lautsprecher & Kühlschrank in einem

Alles dran, alles drin: Der Wohnzimmertisch Sobro macht Menschen und Gadgets gleichermaßen glücklich.
Alles dran, alles drin: Der Wohnzimmertisch Sobro macht Menschen und Gadgets gleichermaßen glücklich. (©StoreBound 2017)

Mit Sobro soll der Wohnzimmertisch fit fürs smarte Wohnen werden. Das Möbelstück vereint alles, was ein digitaler Lifestyle so braucht – vom Bluetooth-Lautsprecher übers Smartphone-Ladegerät bis hin zum Kühlschrank in Griffweite. Das hat natürlich seinen Preis.

"Die größte Wohnzimmer-Innovation seit der TV-Fernbedienung" nennt das Unternehmen StoreBound seine Erfindung namens Sobro. Wer derart große Töne spuckt, sollte auch etwas vorzuweisen haben. Tatsächlich protzt der smarte Wohnzimmertisch mit einigen praktischen Features, die ihn zum Lebensmittelpunkt im Smart Home machen könnten.

Sobro ist ein Alleskönner im Wohnzimmer

Integriert ist zum Beispiel ein Bluetooth-Lautsprecher, der den Ton von Fernseher, Smartphone, Tablet oder Laptop abspielt und zusätzliche Boxen überflüssig machen soll. Steckdosen und USB-Anschlüsse sorgen dafür, dass Deinen Geräten nie der Saft ausgeht und sie trotzdem immer in der Nähe sind. Schubladen bieten Stauraum für Ladegeräte und andere Utensilien, eine LED-Unterbodenbeleuchtung sorgt für stimmungsvolles Licht im Wohnzimmer. Und mit dem integrierten Kühlschrank mit regelbarer Temperatur sind sogar kalte Getränke und Snacks jederzeit griffbereit. Gesteuert werden die Funktionen des Multitalents über eine Touch-Oberfläche, die in die leicht zu reinigende Tischplatte aus Glas integriert ist. Kurz gesagt: Sobro-Besitzer müssen die Couch eigentlich  kaum noch verlassen.

1500 US-Dollar für smarten Wohnzimmertisch

Das futuristische Möbel befindet sich aktuell noch im Prototypen-Stadium und wird per Crowdfunding finanziert. Natürlich haben die vielen Funktionen des Sobro ihren Preis: Satte 1499 US-Dollar soll das Endprodukt laut The Verge einmal kosten. Unterstützer der Kampagne, die das angepeilte Ziel von 50.000 US-Dollar bereits um das Dreifache überschritten hat, können den Tisch aber auch bereits für knapp 600 US-Dollar plus Versand bekommen. Verschickt werden sollen die ersten Exemplare im September – zunächst allerdings nur in die USA und nach Kanada.

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