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Sudden Coffee will den Instant-Kaffee revolutionieren

Sudden Coffee macht Instant-Kaffee wieder cool.
Sudden Coffee macht Instant-Kaffee wieder cool. (©jan.komarek/Facebook/Sudden Coffee 2017)

Wer sich eine gute Tasse Kaffee gönnen will, greift in Zeiten von Starbucks und raffinierten Kaffeeautomaten meist nicht zu Instant-Kaffee. Sudden Coffee will nun die Ehre des löslichen Kaffees retten und wagt sich an eine Neuausrichtung.

Instant-Kaffee muss nämlich laut den Machern von Sudden Coffee nicht per se schlecht sein. Grund für den schlechten Ruf des Kaffees aus getrocknetem Kaffee-Extrakt ist seine Herstellungsweise. Und die hat Sudden Coffee in drei Schritten optimiert.

Drei Schritte zu gutem Instant-Kaffee

Das beginnt mit der Qualität der Kaffeebohnen. Statt wie andere Anbieter auf günstige Bohnen in schlechter Qualität zu setzen, wählen Kalle Freese und Joshua Zloof, die hinter Sudden Coffee stecken, von vornherein hochwertige Bohnen nur eines Ursprungs, die sie aus Vancouver, Kanada beziehen. Die zweite wichtige Verbesserung besteht in einem speziell entwickelten Aufbrühprozess. Gegenüber Techchrunch äußert der ehemalige Barista-Champion von Finnland, Kalle Freese, den Prozess genauer: "Wir verwenden ein einzigartiges, vollständig geschlossenes Zentrifugalbrühsystem, das kein Aroma entweichen lässt." Außerdem werde der Kaffee bei niedrigen Temperaturen von 85 bis 90 Grad gewonnen, was ihm Süße, Fruchtigkeit und Säure verleihe und keine Bitternoten entstehen lasse. Schließlich entwickelten Freese und Zloof zusätzlich eine spezielle Gefriertrocknungstechnik, die die Qualität von Sudden Coffee sichert.

Sudden Coffee: Derzeit nur als Lieferabonnement

Diese Prozesse schlagen sich jedoch auch im Preis nieder. In normalen Supermärkten ist Sudden Coffee schon mal nicht erhältlich. Das Business-Modell der Kaffeeliebhaber sieht ab sofort eine monatliche Lieferung von acht Paketen des löslichen Kaffees zum Preis von 19 US-Dollar vor. Inklusive Versand kostet der vermeintliche Billigkaffee damit schon happige 2,75 US-Dollar pro Tasse. Doch auch wenn der Instant-Kaffee geschmacklich nicht mit frischen Röstungen mithalten kann, sind sich die Macher sicher, dass ihr Produkt eine gute Alternative für Menschen ist, die aus Zeit- oder Geldgründen auf eine eigene Kaffeemaschine oder den Gang zum Coffeshop um die Ecke verzichten müssen.

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