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Test: So gut sind Drohnen als Haushaltshelfer – nicht!

Abflug: Drohnen drücken sich offenbar auch gerne vor der Hausarbeit.
Abflug: Drohnen drücken sich offenbar auch gerne vor der Hausarbeit. (©Youtube/Mashable 2016)

Drohnen sind ungemein vielseitig: So können die unbemannten Flugobjekte beeindruckende Filmaufnahmen liefern, werden in der Forschung verwendet und sind sogar für das Militär im Einsatz. Doch das Wichtigste hat bisher noch niemand gefragt: Können sie auch im Haushalt helfen?

Jetzt mal ehrlich: Was sind all diese technischen Neuerungen wert, wenn sie einem nicht mal im Haushalt unter die Arme greifen können? Das dachte sich auch wohl auch Mashable und testete in einem Video, wie sich Drohnen beim Tischabräumen machen – mit einem durchwachsenen Ergebnis.

1. Versuch: Die Pappbecher halten Stand

Und folgendermaßen ist der Testaufbau: Der gedeckte Tisch befindet sich natürlich draußen. Auf ihm stehen die Reste einer (Chips?)-Mahlzeit auf Plastiktellern und -bechern. Die weiße Drohne sitzt in der Mitte und ist mit Tape auf der Tischdecke fixiert. Nachdem sie gestartet wird, drehen sich natürlich ihre Propeller und ja, die eine oder andere Serviette und schließlich auch Teller werden von dem Luftstoß davongefegt – bis die Drohne schließlich in die Luft abhebt. Doch die Pappbecher lassen sich davon nicht beeindrucken.

2. Versuch: Drohne fegt den Tisch leer

Beim zweiten Versuch sieht das schon anders aus: Diesmal scheint das Tape fester zu kleben, denn die Drohne hebt kurzerhand das ganze Tischtuch in die Luft. Man muss natürlich zugestehen, dass der Tisch nun tatsächlich leer ist. Wer jetzt aber die dermaßen zugemüllten Terrasse aufräumt, darfst Du dreimal raten. Die Drohne wird es nämlich mit Sicherheit nicht sein. Also zurück an den Zeichentisch!

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