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Babynahrungszubereiter: So kochst Du Babybrei einfach selber

Babybrei lässt sich mit oder ohne Babynahrungszubereiter selber machen.
Babybrei lässt sich mit oder ohne Babynahrungszubereiter selber machen. (©margouillatphotos/iStock/Thinkstock 2017)

Für ihren Nachwuchs möchten Eltern nur das Beste und da kann ein Babynahrungszubereiter sehr hilfreich sein. Statt Fertigprodukte zu kaufen, bestimmst Du hier selbst, welche Zutaten verarbeitet werden und gehst sicher, dass der kleine Schatz nur Gutes serviert bekommt.

Auch finanziell kann sich die Anschaffung lohnen, vor allem, wenn weiterer Familienzuwachs geplant ist. Zumal der Babynahrungszubereiter oftmals mehrere Funktionen in sich vereint und Gemüse oder Obst sowohl püriert, gart, aufwärmt als auch auftaut.

Philips 4-in 1 Babynahrungszubereiter

Solche Funktionen bietet zum Beispiel der Philips 4-in 1 Babynahrungszubereiter. Mit bis zu einem Liter Füllmenge wird nicht nur Babys größter Hunger spielend gestillt, überschüssigen Babybrei kannst Du auch einfrieren. Wer dazu die mitgelieferten Behälter benutzt, kann den Brei im Gerät per Knopfdruck wieder auftauen – und spart damit mindestens einmal Kochen. Doch auch die Zubereitung macht das Gerät einem einfach. Durch die Dampfgarfunktion wird Gemüse besonders schonend gegart, sodass möglichst viele Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Während des Garvorgangs kannst Du Dich anderen Dingen widmen und mit dem süßen Fratz spielen, der schon auf sein Essen wartet. Sind Karotten, Brokkoli und Co. gar, ertönt ein Signal. Durch das Umdrehen des Behältnisses wird der Philips-Nahrungszubereiter nun mit einem Handgriff zu einem Mixer und püriert das gegarte Gemüse.

Babynahrung selber kochen: Tipps und Tricks

Doch egal, ob Du mit oder ohne Babynahrungszubereiter Babynahrung selber kochen möchtest, es gibt einige Dinge, die Du beachten solltest. Zum einen ist natürlich die Hygiene wichtig. Die Lebensmittel und alle Dinge, die mit ihnen in Berührung kommt, sollten sauber sein. Obst und Gemüse werden also gründlich abgewaschen und das Schneidebrett und das Messer, mit dem Du es klein schneidest, ist natürlich auch blitzeblank. So wandern keine Keime ins Essen. Außerdem benötigst Du einige weitere Hilfsmittel, bevor das Essen in den Babynahrungszubereiter kommt. Um Babys Gaumen zu schonen, sollte grundsätzlich die Schale von Obst und Gemüse entfernt werden. Obst mit winzigen Kernen wie Erdbeeren sollte nach dem Pürieren fein gesiebt werden. Zusätzliche Würze wie Salz ist bei der Babykost übrigens nicht vonnöten, da die Kleinen noch sehr sensible Geschmacksnerven besitzen.

Standmixer und Flotte Lotte als Alternative

Und natürlich kannst Du Dir auch mit Muskelkraft und anderen Geräten behelfen, wenn Du Babynahrung selber kochen möchtest. Geht es nur ums Pürieren, leistet auch manch ein Standmixer gute Dienste. Weiche Obstsorten wie Bananen lassen sich einfach mithilfe einer Gabel zerdrücken. Wer gerne selbst Hand anlegt, kann auch die Flotte Lotte aus dem Schrank der Großmutter reaktivieren und Gemüse und Obst durch Drehbewegungen passieren. Das hat übrigens einen praktischen Vorteil: Du musst Apfel und Co. nicht schälen, da die Schale automatisch im Gerät verbleibt. Möchtest Du den Babybrei erwärmen, kannst Du auch die Mikrowelle nutzen. Doch bedenke, dass Dein Baby keine zu heiße Nahrung verträgt. Zimmertemperatur ist meist ausreichend. Ist das Essen zu heiß geraten, lass es unbedingt abkühlen und teste es an Deinem Gaumen. Vergiss nicht, dass Babys Magen noch viel empfindlicher ist als der von Erwachsenen!

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