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Gesund und pink: Darum liebt das Netz den Rote-Bete-Latte

Rote-Bete-Saft ist die gesunde Hauptzutat für den pinken Wellnessdrink.
Rote-Bete-Saft ist die gesunde Hauptzutat für den pinken Wellnessdrink. (©kostman/ThinkstockPhotos 2017)

Er ist pink, gesund, vegan und schmeckt köstlich – kein Wunder also, dass der Rote-Bete-Latte in kürzester Zeit zum absoluten Trendgetränk auf Instagram und Co. avancierte. Warum auch Du Deinen morgendlichen Becher Kaffee gegen das Mixgetränk mit Rote-Bete-Saft austauschen solltest, liest Du hier.

Allein optisch ist der knallpinke Rote-Bete-Latte, auch Beetroot Latte genannt, ein echter Hingucker. Mit seiner Schaumkrone erinnert das Detox-Hitgetränk aus Down Under an den klassischen Latte Macchiato, doch der australische Wellnessdrink kommt im Gegensatz zu Kaffee völlig ohne Koffein aus. Gegen die morgendliche Müdigkeit soll der Rote-Bete-Latte trotzdem helfen, denn der roten Rübe wird nachgesagt, dank dem enthaltenen Vitamin C und Betanin ein wahrer Energiebooster zu sein.

Rezept für Rote-Bete-Latte

Um den Rote-Bete-Latte selber machen zu können, brauchst Du nicht viel. Lediglich einen Entsafter und zwei Zutaten solltest Du zur Hand haben: eine Rübe Rote Bete und 350 Milliliter Kokosmilch. Je nach Geschmack können auch Mandelmilch, Honig oder Ahornsirup zugegeben werden. Um den Rote-Bete-Latte zuzubereiten, musst Du zunächst die rohe Rübe schälen, kleinschneiden und anschließend kalt entsaften. Auf diese Weise bleiben besonders viele Nährstoffe erhalten. Dann wird die Milch erhitzt und mit dem Rote-Bete-Saft vermengt. Das Ganze mit etwas Milchschaum krönen – fertig. Tipp für den Sommer: Mit einer Ladung chrushed Ice wird der Drink kurzerhand zum erfrischenden Iced Beetroot Latte.

Rote Bete zubereiten

Gut für Haut und Haare, die Gesundheit und zum Abnehmen: Rote Bete gilt weithin als echte Wunderrübe, denn neben Vitaminen und Betanin liefert sie auch Folsäure und Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Magnesium. Deshalb sollte die Gemüseknolle bei Dir nicht nur als Pink Latte im Becher landen, sondern unbedingt auch auf dem Teller. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Rote-Bete-Salat? Der schmeckt beispielsweise mit Nüssen und Apfelstücken. Wer dann noch nicht rotsieht, findet auf Instagram weitere Inspiration.

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