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Kunterbunte Pasta-Freuden: So zauberst Du Regenbogen-Nudeln

Regenbogen-Nudeln machen optisch was her.
Regenbogen-Nudeln machen optisch was her. (©Thinkstock/VeselovaElena 2016)

Pasta ist nicht nur das Lieblingsgericht vieler Kinder. Auch Erwachsene können von der italienischen Teigware nicht genug bekommen. Doch wer sich etwas Abwechslung wünscht, sollte sich mal an Regenbogen-Nudeln versuchen. Sie sind schnell gemacht und ein echter optischer Hingucker.

Rot, grün, blau, gelb: In allen Farben leuchten die Regenbogen-Nudeln einem entgegen. Das ist nicht nur ein Spaß für Kinder, sondern ein toller Gag für jede Party. Geschmacklich besteht kein Unterschied zu normalen Nudeln. Und auch das Einfärben ist ein Klacks.

Lebensmittelfarbe ist das Geheimnis

Möchtest Du Pasta in allen Farben des Regenbogens kochen, benötigst Du nur die folgenden drei Zutaten.

  • Spaghetti
  • Flüssige Lebensmittelfarbe
  • Wasser

Statt Spaghetti kannst Du natürlich auch andere Nudelsorten verwenden, doch gerade die langen Stränge der Spaghetti machen sich in unterschiedlichen Farben besonders schön. Als Hilfsmittel sollten zudem verschließbare Gefrierbeutel bereitgelegt werden. Du brauchst so viele davon, wie Du unterschiedliche Farben verwenden möchtest. Dann kann es losgehen. Koch die Nudeln wie gewohnt nach Packungsbeilage oder nach Gefühl. Ob al dente oder weich: Sie sollten so weit garen, wie es der eigene Gaumen bevorzugt.

Die Wartezeit kannst Du nutzen, indem Du alles für das Einfärben vorbereitest. Fülle dafür jeweils zwei Esslöffel Wasser mit 20 bis 30 Tropfen der flüssigen Wunschfarbe in einen Gefrierbeutel. Sind die Nudeln gar, gieße sie ab und – ganz wichtig! – schreck sie mit kaltem Wasser ab. Auf diese Weise wird das Nachgaren der Nudeln verhindert. Aus bissfesten Nudeln können nämlich schnell allzu weiche Teigstränge werden.

Regenbogen-Nudeln einfärben

Ist das erledigt, kannst Du die Nudeln gleichmäßig auf die verschiedenen Färbebeutel verteilen. Verschließ die Beutel und sorge dafür, dass alle Nudeln mit dem gefärbten Wasser in Berührung kommen. Zwei bis drei Minuten dieser Behandlung reichen schon aus. Jetzt kannst du die Regenbogen-Nudeln aus den Tüten nehmen. Noch mal mit Wasser abgespült, werden sie von der überschüssigen Farbe befreit. Schließlich geht es zurück in den Kochtopf. Vermischt leuchten die Regenbogen-Nudeln schon in allen Farben. Kurz aufgewärmt kann die launige Pasta gleich verzehrt werden. Als Soße eignen sich helle Varianten, die den bunten Nudeln nicht die Show stehlen. Hier kannst Du alles Schritt für Schritt noch mal nachsehen:

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