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6 Sushi-Spielereien, die Du nicht für möglich hältst

Sushi kann mehr sein als nur eine Maki-Roll.
Sushi kann mehr sein als nur eine Maki-Roll. (©pexels / tookapic 2016)

Bei Sushi scheiden sich immer noch die Geister. Die einen finden rohen Fisch eklig, die anderen könnten jeden Tag eine Monsterbestellung aufgeben und anschließend verdrücken. Dabei ist Sushi schon lange nicht mehr einfach nur roher Fisch, erst Recht nicht mehr, seitdem es die Fusion Cuisine gibt.

Als Fusion Cuisine bezeichnet man ein Crossover aus der Food-Szene. Dahinter verbirgt sich eine Kombination zweier Esskulturen oder Traditionen, also zum Beispiel Sushi und Burger. Ob das jetzt einfach nur möchtegern-hip oder auch lecker ist, kannst Du selbst entscheiden. Hier sind unsere sechs abgefahrensten Sushi-Kreationen.

1. Teriyaki Steak Sushi-Burger

Womit wir auch schon beim Thema Burger wären: Ein perfekt karamellisiertes Teriyaki Steak zwischen zwei Sushireis-(Brötchen-)hälften – ist das noch ein Burger oder schon Sushi oder gar ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Auch das Wort Brötchen trifft es an dieser Stelle nicht ganz richtig, wobei die beiden Reishälften zwar die Form von Burger-Brötchenhälften haben, aber ohne die Konsistenz und dafür mit dem Geschmack von Reis. Schwierig zu beschreiben und wahrscheinlich auch schwierig zu essen. Ausprobiert werden darf natürlich trotzdem fleißig.

2. Black Sushi-Burger

Wenn wir einen Burger mit weißem Sushireis vorstellen, brauchen wir auch einen mit braunem Reis. Gleichberechtigung und so. Wenn der dann noch vegan ist, kann sich wirklich niemand mehr beklagen. Bei dem Black Sushi-Burger trifft Mango auf Avacodo und Salat. Gut für die Gesundheit und die Figur – und er sieht auch noch richtig verlockend aus. Was will man mehr?

3. Sushi-Burrito

Eigentlich sieht ein Sushi-Burrito aus, wie eine gigantische Sommerrolle am Stück – inklusive Sushireis, versteht sich. Auch der Inhalt erinnert weniger an einen klassischen Burrito als an klassisches Sushi. Thunfisch-Steak, Avocado und Gurke geben die Richtung an, in die es geschmacklich geht. Eingewickelt in Sesamsamen-Soja-Wraps, getoppt von ein wenig Sesam-Limetten-Ingwer-Dressing– und fertig ist der Sushi-Burrito!

4. Sushi-Gratin

Wer dachte, dass bei Sushi immer alles roh auf den Teller beziehungsweise zwischen die Stäbchen kommt, hat sich gewaltig geschnitten. Der Sushi-Gratin kommt aus Hawaii und ist eigentlich nichts anderes als eine riesige California Roll in einer Backform. Das ist besonders praktisch für diejenigen, die nicht in der Lage sind, Fisch in hauchzarte Sushistücke zu zersäbeln oder deren Rollen einfach immer auseinander fallen und damit ein unschönes Sushi-Massaker auf dem Teller hinterlassen. Das Beste ist aber, dass alle Zutaten schon gebacken sind, wenn Du sie kaufst. Daher brauchst Du im Ofen nur abwarten, bis der Käse etwas geschmolzen ist und fertig ist der Gratin.

5. Crispy California Roll Tacos

Der Name hält, was er verspricht: Wir haben es hier mit nichts anderem als einer Fusion der japanischen und amerikanischen Küche zu tun: Sushi meets Tacos. Es braucht allerdings ein bisschen Vorbereitungszeit, um diese Leckereien beim nächsten Taco Tuesday auftischen zu können! Für 24 Mini-Tacos musst Du zur Vorbereitung 45 Minuten einplanen, dazu kommen dann noch 15 Minuten Kochzeit.

6. Sushi-Donuts

Nach Tacos, Burgern und Burritos kommt jetzt die nächste Sushi-Kreation im neuen Look: Klar, Donuts fehlen noch in unserer Liste. Der Geschmack von Sushi bleibt dabei eigentlich komplett erhalten und das Beste: Die leckeren Sushi-Donuts sind schon in 45 Minuten zubereitet, wobei der Hauptanteil der Zeit für das Kochen des Reis draufgeht. Hübsch dekoriert sind die Donuts nicht nur geschmacklich ein Highlight, sondern auch ein echter Hingucker.

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