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Frühstück zum Verlieben: 8 Tipps für perfekte Pancakes

Mit Liebe und unseren acht Tipps gemachte Pancakes schmecken einfach besser!
Mit Liebe und unseren acht Tipps gemachte Pancakes schmecken einfach besser! (©Rimma_Bondarenko/iStock/Thinkstock 2017)

Pack die Pfanne auf den Herd, es gibt Frühstück! Wer lecker-fluffige Pancakes machen kann, bringt die erste Mahlzeit des Tages ein gutes Stück weiter nach vorne. Noch besser gelingen Deine Pfannkuchen mit diesen acht Tipps.

1. Frische Zutaten verwenden

 Mit frischen Zutaten schmecken die Pancakes noch einmal besser. fullscreen
Mit frischen Zutaten schmecken die Pancakes noch einmal besser. (©AnjelaGr/iStock/Thinkstock 2017)

Je frischer die Zutaten, desto besser können Deine Pancakes gelingen! Frische Butter schmeckt nicht nur besser als abgestandene, sondern verleiht den kleinen Pfannkuchen auch eine bessere, cremigere Textur. Auch das Backpulver sollte nicht zu lange herumgelegen haben – je frischer es ist, desto fluffiger wird der Teig.

2. Zutaten genau abmessen

Wer Pancakes machen möchte, kann leider auch ganz schön viel falsch machen. Dann geht der Teig zum Beispiel nicht richtig auf, ist zu fest oder zu flüssig. Nur wer die benötigten Zutaten möglichst aufs Gramm genau abmisst, stellt sicher, dass das Ergebnis auch gut gelingt.

3. Nicht zu stark mixen

 Für Pancake-Teig gilt: Zutaten vermixen ja, alle Klümpchen wegrühren nein! fullscreen
Für Pancake-Teig gilt: Zutaten vermixen ja, alle Klümpchen wegrühren nein! (©Slavica Stajic 2017)

Pancakes machen ist einfach? Zutaten rein in die Schüssel, Schneebesen her und kräftig mixen, bis alle Klümpchen verschwunden sind? Nicht ganz. Für einen fluffigeren Teig ist es sogar besser, nur so lange zu mixen, bis alle Zutaten gut verrührt sind. Zu lang geschlagener Teig wird beim Backen schnell zu zähen Pfannkuchen. Klumpen im Teig hingegen gehen beim Backen meist von selber weg.

4. Eier getrennt aufschlagen

Statt alle Zutaten direkt in einer Schüssel zu vermengen, mixt Du die Eier für Deine Pancakes besser erst in einer separaten Schüssel und gibst sie dann zum Rest. Noch besser: Trenne die Eier und schlage das Eiweiß zu fluffigem Eischnee auf – das verbessert die Konsistenz des Teigs noch weiter!

5. Teig kurz ruhen lassen

Kannst Du es kaum erwarten, endlich die Pfannkuchenpfanne zu schwingen? Halt! Gib Deinen Pancakes lieber noch ein bisschen Zeit! Wenn Du den Teig nach dem Anrühren einige Minuten lang ruhen lässt, wird er lockerer – und das überträgt sich selbstverständlich später auf die Pancakes.

6. Große Pfanne verwenden

 In eine großen Pfanne passen viele Pancakes nebeneinander. fullscreen
In eine großen Pfanne passen viele Pancakes nebeneinander. (©hookmedia/iStock/Thinkstock 2017)

Echte Pancake-Spezialisten bereiten ihr Frühstück auf breiten eckigen Pfannen (sogenannten "Griddles") zu, die eher an Backbleche erinnern. Wenn Du (noch) nicht auf diesem Leidenschaftslevel operierst, solltest Du zumindest eine möglichst große Pfanne benutzen. So verhinderst Du, dass die kleinen Kuchen aneinanderkleben und kannst trotzdem eine große Zahl parallel backen und gleichzeitig servieren. Frisch aus der Pfanne schmeckt eben einfach am besten!

7. Die richtige Temperatur

Der perfekte Zeitpunkt zum Wenden Deiner Pancakes ist gekommen, wenn sie an der Oberfläche kleine Blasen werfen, durch die manchmal sogar Löcher im Pfannkuchen entstehen. Wenn der Boden zu diesem Zeitpunkt bereits dunkelbraun oder gar schwarz ist, ist die Pfanne zu heiß. Die perfekte Temperatur findest Du am besten heraus, indem Du einen Test-Pancake brätst. Erst wenn der gut gelungen ist, kommt der restliche Teig zum Einsatz. Generell solltest Du Pancakes stets nur einmal wenden – sonst werden sie schnell zu trocken.

8. Verzieren

 Sieht gut aus, schmeckt auch so: Pancakes mit frischen Beeren. fullscreen
Sieht gut aus, schmeckt auch so: Pancakes mit frischen Beeren. (©KateSmirnova/iStock/Thinkstock 2017)

Klar, selbstgemachte Pancakes sind auch ganz ohne jede Beigabe sehr lecker. Abwechslunsgreicher werden sie aber, wenn Du sie entweder nach dem Backen oder schon in der Pfanne verzierst. Das klassische Topping mit Ahornsirup ist mittlerweile fast selbstverständlich, lecker sind jedoch auch frische Beeren, die in den rohen Teig gemischt werden. Aber: Hier kommt es auf die richtige Dosis an! Zu viele Früchte im Teig machen ihn zu schwer – und das bringt beim Backen nur Probleme mit sich.

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