Ratgeber

Heiß: Die besten Gadgets für die Sommerparty

Das Smartphone ist sowieso immer dabei – wir zeigen, welche Gadgets die Sommerparty erst richtig steigen lassen.
Das Smartphone ist sowieso immer dabei – wir zeigen, welche Gadgets die Sommerparty erst richtig steigen lassen. (©thinkstock.com/oneinchpunch 2015)

Ob im Garten, auf der Dachterrasse oder am Strand: Eine Sommerparty macht die warme Jahreszeit erst perfekt. Wir stellen die besten Gadgets für das ultimative Partyvergnügen vor – von nützlich bis durchgeknallt.

Klar, man kann auch einfach nur am Pool liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, ganz ohne Hilfsmittel. Aber mit diesen technischen Spielereien kriegt die Sommerparty schnell den ganz speziellen Kick: Acht nicht immer ganz ernst gemeinte Vorschläge.

Für ein trockenes Tablet: Das iPad nüüd

Hunderte von CDs, alle Folgen der Lieblingsserie und noch ein paar Kinofilme immer dabei: Apples iPad ist ein Entertainment-Center im Mini-Format. Doch wehe, das edle Stück fällt zu Boden oder wird nass: Im schlimmsten Fall droht die Katastrophe, nämlich ein unwiederbringlich zerstörtes Tablet. Dagegen schützt die Hülle mit dem seltsamen Namen nüüd. Sie ist wasserdicht bis zu zwei Meter, sturzresistent und verändert nicht die Empfindlichkeit des Touchscreens. Nachteil: Billig ist der Überzieher mit rund 150 Euro nicht gerade.

Erfrischung dosenweise: Der Mini-Kühlschrank

Wer kennt das nicht: Der Kühlschrank platzt aus allen Nähten, keine einzige Dose passt mehr rein. Und das bei der Affenhitze! Damit Du Dein Getränk trotzdem eiskalt genießen kannst, gibt es den Mini-Kühlschrank. Per USB-Anschluss wird er einfach an den PC oder den Mac angestöpselt und kühlt eine Dose innerhalb von fünf Minuten auf 8,5 Grad Celsius herunter. Manche Modelle bieten sogar eine Funktion zum Erwärmen. Dabei sollte man nie vergessen, nach dem Rausholen immer schon direkt das nächste Getränk in den Mini-Kühlschrank zu stellen – denn mehr als eine Dose passt nicht rein. Der coole Kleine kostet rund 20 Euro.

Perfekt grillen mit dem Smartphone: iGrill2

Grillen ist Präzisionsarbeit. Gerade Männer lassen sich da ungern irgendwelche Schwächen im Umgang mit Fleisch und Feuer nachsagen. Damit Steaks und Burger wirklich auf den Punkt perfekt werden, überwacht der iGrill2 die Temperatur des Grillguts und meldet via Smartphone-Alarm, wann das Fleisch vom Grill muss – und das über eine Entfernung von bis zu 45 Metern. Mittlerweile unterstützt der iGrill2 nicht nur iOS-Geräte, sondern auch Android. Der elektronische Barbecue-Helfer kostet rund 80 Euro.

Grill zum Falten: Der Hotspot Notebook Portable BBQ

Und wo wir gerade beim Thema sind: Wer gerne spontane Grillpartys veranstaltet, könnte mit dem Hotspot Notebook Portable BBQ vielleicht ein neues Lieblings-Gadget gefunden haben. Hinter dem Namen verbirgt sich ein transportabler Grill im Notebook-Format, der zusammengefaltet unter jeden Arm passen sollte. Einfach die mitgelieferten Roste einhängen und das Barbecue-Vergnügen kann losgehen. Wegen der kompakten Abmessungen passen zwar keine Wagenladungen an Grillgut drauf, aber für nicht allzu große Gruppen ist der Faltgrill eine lohnende Investition. Kostenpunkt: Knapp 20 Euro.

Schwimmende Disco: Der Ivation Soundball

Im Pool herumplantschen ohne seine Lieblingsmusik im Ohr – eine rechte Qual. Muss aber nicht sein: Der kugelrunde Soundball von Ivation geht einfach mit ins Wasser. Die schwimmende Disco wird mit dem iPhone oder anderen Bluetooth-fähigen Media Playern verbunden – und die wasserdicht verarbeiteten Boxen geben die persönliche Sommer-Playlist über eine Entfernung von etwa zehn Metern wieder. Sechs AA-Batterien frisst die kleine Kugel und produziert damit akzeptablen, aber natürlich nicht überragenden Raumklang. Die Spielerei kostet rund 70 Euro.

Privates Open-Air-Kino: Asus S1 Mobile LED Projector

Sommer ist Hochsaison für Open-Air-Kinos. Warum nicht mal selber eine Filmvorführung unter offenem Himmel veranstalten? Der S1-Mobile-LED-Projektor von Asus wiegt nur 342 Gramm, ist schlappe 11 x 10 x 3 Zentimeter groß und ermöglicht Projektionen mit einer Diagonale von 41 Zoll. Er schafft bis zu drei Stunden kabellose Projektionsdauer und dank des HDMI-/MHL-Anschlusses kommt er mit allen gängigen Multimedia-Geräten klar. Gewisse Abstriche in der Bildqualität müssen Filmfreunde da natürlich hinnehmen. Aber dafür kostet der Mini-Beamer für den Außeneinsatz auch nur rund 300 Euro.

Auf den Hund gekommen: Der Maverick HC-01

Spät abends, die Gäste haben noch (oder wieder) Hunger – doch der Grill ist schon längst kalt: eine heikle Situation. Der beste Freund des Menschen rettet sie aber souverän, wenn auch in elektronischer Form. Der Hot-Dog-Maker in Hundeform kocht bis zu sechs Würstchen in unter neun Minuten. Sind sie verzehrbereit, meldet er sich durch freudiges Bellen.  Zugegeben: Ein Bad im heißen Wasser würde dasselbe Ergebnis bringen und dem Käufer rund 20 Euro sparen. Aber dieses Gimmick ist einfach so herrlich beknackt, dass schon die entgeisterten Gesichter der Gäste den Preis wert sind.

Feiern aus der Vogelperspektive: Die Parrot AR.Drone 2.0

Erinnerungsfotos sind schön, geben besondere Anlässe aber nur unzureichend wieder. Warum eine tolle Party nicht mal mit einer Drone festhalten? Die Parrot AR.Drone 2.0 ist ein ideales Einsteigermodell. Die Steuerung via App für iOS und Android ist kinderleicht, mit rund 370 Euro ist das Fluggerät auch vergleichsweise erschwinglich. Zwei verbaute Kameras sorgen für den vollen Überblick. Mit ein bisschen Übung gelingen tolle Bilder aus der Vogelperspektive – und die sind dann schon weitaus beeindruckender als ein paar schnöde Handy-Schnappschüsse.

Artikel-Themen

Weitere Artikel zum Thema

close
Bitte Suchbegriff eingeben